Weltuntergang am 28.09.2015: Meteorit soll Horror-Tsunami auslösen

Der Weltuntergang wurde verschoben. Das neue Datum fällt jetzt auf den 28. September und damit auf eine totale Mondfinsternis. Angeblich soll ein Meteorit auf die Erde stürzen und dadurch einen unvorstellbaren Tsunami auslösen. Die Nasa dementiert.

Können sich die Verschwörungstheoretiker zum Weltuntergang endlich verbindlich positionieren? Bild: Fotlia / Vadimsadovski

Wenn das Ende der Welt naht, kann die Menschheit vermutlich nicht viel machen, um sich zu retten. Doch vielleicht sollten sich Verschwörungstheoretiker endlich mal für ein Datum entscheiden, schließlich wollen einige genügend Zeit im Vorfeld haben, um in Panik zu verfallen.

Neues Datum für Weltuntergang

Erst vergangene Woche legten Endzeit-Propheten die Apokalypse für den 24. September 2015 fest. Ein riesiger Meteorit soll auf die Erde stürzen und so alles Leben vernichten. Doch nun die frohe Kunde: Der Weltuntergang wurde verschoben. Wieder einmal. Neues Datum ist nun vier Tage später am 28. September 2015. Vielleicht ist den Verschwörungstheoretikern auch aufgefallen, das just an diesem Tag eine totale Mondfinsternis stattfindet. Und da eine Blutmond-Tetrade noch nie unter einem guten Stern stand, befürchten auch bei diesem christliche Gruppierungen das Schlimmste.

Meteorit kracht in Karibik ins Meer

Doch wie soll die Erde eigentlich untergehen? Die These mit dem Meteoriten hält sich hartnäckig. Nachdem nun das Datum verschoben wurde, gibt es jetzt auch genauere Details zum Weltuntergang. Wie das Nachrichtenportal "oe24.at" berichtet, will Reverend Efrain Rodriguez den genauen Einschlagsort wissen - nämlich in der Karibik nahe Puerto Rico.

Erdbeben der Stärke 12 löst Tsunami aus

Die Folgen seien gewaltig. Der Aufprall des riesigen Gesteinsbrockens aus dem All löse angeblich ein Erdbeben der Stärke 12 aus. Dieses wiederum führe zu Tsunami-Wellen von bis zu 300 Metern, die auf die USA zurasen. Laut Nasa ist das natürlich absolute Panikmache. Die Wissenschaftler sind sich sicher, dass die Welt in den nächsten Wochen definitiv nicht ausgelöscht wird.

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bua/zij/news.de

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