Entfesselungskünstler in Lebensgefahr: Mörderische Magie - Diese Zaubertricks gingen mächtig schief

Entfesselungskünstler wollen der Welt beweisen, dass sie sich mit Hilfe von Magie aus ausweglosen Situationen befreien können. Doch oftmals überschätzen sie sich, ihre Zaubertricks gehen schief und die Magier stehen plötzlich an der Schwelle zum Tod.

Seit jeher faszinieren Magie und Zauberei die Menschen auf der ganzen Welt. Weltbekannte Magier wie David Copperfield, Siegfried und Roy oder Hans Klok verzaubern Millionen von Fans auf der ganzen Welt mit ihren Tricks. Wie hat das David Copperfield bloß angestellt, dass er durch die Chinesische Mauer gegangen ist? Wir werden es wohl nie erfahren.

Doch nicht immer geht alles glatt in der Welt der Täuschung und Magie. Hier einige Fälle, in den Zauberkünstler ihr Talent zur Magie hoffnungslos überschätzten und nur knapp dem Tod entkamen.

Antony Britton lässt sich lebendig begraben - und stirbt beinahe

So wäre der britische Entfesselungskünstler Antony Britton zum Beispiel bei seinem letzten Zaubertrick beinahe gestorben. Der Magier wollte während des Events "Escape for Life", bei dem auch andere Zauberkünstler und Artisten auftraten, um Geld für die Leukämie-Forschung zu sammeln, einen legendären und unerreichten Trick versuchen. Wie einst der berühmte Magier Harry Houdini ließ sich auch Britton am Wochenende lebendig begraben.

Mit Handschellen gefesselt ließ er sich in ein beinahe zwei Meter tiefes Erdloch sperren und von seinen Helfern mit Erde zuschütten. Eigentlich wollte er sich mit Hilfe von Magie und Muskelkraft selbst befreien. Doch dieses Vorhaben scheiterte gründlich. Britton schaffte es nicht, sich selber zu befreien. Als seine Helfer begannen mit bloßen Händen nach ihm zu graben, war der Brite bereits bewusstlos. Zum Glück wurde er rechtzeitig ausgegraben und von Ärzten behandelt.

Beinahe Ertrunken: Jan Rouven, der Mann mit den 7 Leben

Zauberkünstler Jan Rouven wurde als Kandidat bei der "Uri Geller Show" auf ProSieben bekannt: Er verblüfft sein Publikum mit gefährlichen Stunts. So erhielt er bald den Beinamen: "Der Mann mit den sieben Leben".

Doch auch bei ihm gehen nicht alle Tricks glatt: 2009, beim Versuch, sich in einem gefüllten Wassertank zu entfesseln und sich aus dem Behälter innerhalb von 45 Sekunden zu befreien, musste der Mentalist von seinen Mitarbeitern aus dem Wassertank im Proberaum befreit werden.

Der Magier selbst zeigte sich ziemlich geschockt nach seinem Unfall, als er wieder bei Besinnung war. Kein Wunder.

  • Seite:
  • 1
  • 2
Empfehlungen für den news.de-Leser