Adolf Hitler: Geheim-Dokument offenbart: War der Führer ein Crystal-Junkie?

War der deutsche Diktator Adolf Hitler tatsächlich drogenabhängig? Ein geheimes Dokument des amerikanischen Militärgeheimdienstes hat nun offenbart, dass der Nazi-Führer anscheinend regelmäßig Rauschgifte wie Crystal Meth zu sich nahm.

Der nationalsozialistische "Führer" und deutsche Diktator Adolf Hitler mit seinem Hund (undatierte Aufnahme). Bild: dpa

Ein jetzt enthülltes Geheimdokument des amerikanischen Militärgeheimdienstes soll offenbaren, dass Deutschlands Führer im Dritten Reich, der Massenmörder Adolf Hitler, in Wahrheit ein Crystal-Meth-Junkie war, der versuchte, seine Erschöpfungszustände mit der Droge in den Griff zu bekommen.

Nazi-Führer und Hypochonder: So süchtig war Adolf Hitler nach Medikamenten

Die britische Boulevard-Zeitung "Daily Mail" schreibt, Hitler habe als Hypochonder eine Vielzahl an Medikamenten zu sich genommen. Sein Leibarzt Theodor Gilbert Morell soll ihm diverse Vitaminpräparate verabreicht haben. Darunter sollen auch stark aufputschende Produkte aus Koffein und Pervitin gewesen sein.

Der deutsche Autor Norman Ohler beschreibt in seinem Buch "Der totale Rausch" (erschienen im Kiepenheuer und Witsch Verlag) ähnliches. Das Präparat Pervitin, das heutzutage besser unter dem Namen Crystal Meth bekannt ist, sei zur Zeit des Dritten Reiches frei erhältlich in Apotheken gewesen. Laut Ohler sei Crystal Meth eine wahrhafte Volksdroge gewesen. Nur durch Drogen, so schildert es Ohler in seinem Buch, habe Hitler seinen Wahn bis zum Schluss aufrecht erhalten können.

Adolf Hitler zugedröhnt: Der Führer und seine Vorliebe für Eukodal

Wie der "Focus" zudem berichtet, soll Hitler bis zu 82 Substanzen eingenommen haben. War der Führer etwa die ganze Zeit zugedröhnt? Glaubt man den Berichten, soll Hitler eine besondere Vorliebe für das Heroinverwandte Eukodal gehabt haben. Damit soll er sich unverwundbar gefühlt haben.

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zurück Weiter 1997 verkauften geschäftsfreudige Weinhersteller Rotwein mit der Aufschrift «Führerwein - Schwarzer Tafelwein» im Adria-Badeort Jesolo für 11.000 Lire pro Flasche. (Foto) Foto: picture-alliance / dpa / Andrea Merola Kamera

boi/sam/news.de

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