Frank Hanebuth ist frei: Hells-Angels-Chef winkt Freilassung - mit diesen Auflagen!

Frank Hanebuth, der auch als "Steintorkönig" bekannte Boss der Hells Angels, wird aus der Haft entlassen. Das teilte sein Anwalt mit. Hanebuth saß seit seiner Festnahme in Spanien vor zwei Jahren in Untersuchungshaft. Mit welchen Auflagen die Freilassung von Frank Hanebuth verbunden ist, erfahren Sie hier.

Rocker-Boss Frank Hanebuth wird Angaben seines Anwaltes zufolge aus der spanischen Untersuchungshaft entlassen. Bild: Jochen Lübke / dpa

Frank Hanebuth kommt frei: Hells-Angels-Boss wird aus U-Haft entlassen

Frank Hanebuth ist als Mitglied der Rockerbande Hells Angels bestens bekannt - der 50-Jährige arbeitete sich bis zum Anführer des Charters "Spain" in der Vereinigung vor. Vor knapp zwei Jahren wurde Hanebuth in Spanien festgenommen und saß anschließend in Untersuchungshaft. Die Vorwürfe: Förderung illegaler Prostitution, Erpressung, Bildung einer illegalen Vereinigung, Geldwäsche, Betrug. Doch jetzt ist der Aufenthalt im Gefängnis für den 50-Jährigen offenbar vorbei, wie sein Anwalt mitteilte: Demnach soll Frank Hanebuth aus dem spanischen Gefängnis entlassen werden.

Frank Hanebuth frei: Auflagen für Freilassung aus U-Haft

Der ehemalige Rocker-Boss Frank Hanebuth wird nach Angaben seines Anwalts gegen eine Kaution aus spanischer Untersuchungshaft entlassen. Er müsse 60.000 Euro hinterlegen, sich regelmäßig bei einer Behörde melden und in Spanien bleiben, teilte die Kanzlei von Fromberg am Freitag in Hannover mit. Das habe das Oberste Spanische Gericht entschieden.

Keine Stellungnahme zum Fall Hanebuth von Behörden in Spanien

Der frühere Chef der Hells Angels Hannover war vor zwei Jahren auf Mallorca festgenommen worden. Dem 50-Jährigen werden die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel und Erpressung vorgeworfen. Hanebuth hatte die Vorwürfe stets bestritten. Er ist in Cádiz inhaftiert. Vom Gerichtshof in Madrid gab es zunächst keine Stellungnahme.

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loc/sam/news.de/dpa

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