Bruno Ganz ist tot

Schauspiel-Star im Alter von 77 Jahren verstorben

Er war einer der bedeutendsten Schauspieler des deutschsprachigen Raums: Der Schweizer Bruno Ganz. Auf der Bühne und in zahlreichen Filmen hat er den Grübler, den Stillen gegeben - und den Diktator.

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Harmloses Spiel oder Kindesmisshandlung?: Mutter sperrt behinderten Sohn in Waschmaschine

Ein Foto, das eine Mutter aus dem schottischen Örtchen Erskine von ihrem Sohn bei Facebook postete, schlug hohe Wellen: Der zweijährige behinderte Junge wurde von seiner eigenen Mutter in eine Waschmaschine gesperrt. Doch die 21-jährige Mutter weist alle Schuld von sich.

Eine Mutter aus Schottland hat ihren zweijährigen behinderten Sohn in eine Waschmaschine gesperrt und die Beweisbilder auf Facebook gepostet. (Symbolbild) Bild: santilli / Fotolia

Behinderter Junge in Waschmaschine gesperrt

Es ist ein Foto, das eine junge Mutter aus dem schottischen Örtchen Erskine in die Schlagzeilen brachte: Courtney Stewart (21) postete bei Facebook einen Schnappschuss ihres zweijährigen Sohnes - und das Unheil nahm seinen Lauf. Denn der Junge, der mit dem Down-Syndrom zur Welt kam, wurde nicht etwa beim Spielen mit Bauklötzen oder beim Schlafen fotografiert - nein, die 21-Jährige veröffentlichte ein Foto ihres behinderten Sohnes, der in einer Waschmaschine eingesperrt ist!

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Spiel statt Kindesmisshandlung? Mutter wehrt sich gegen Vorwürfe

Prompt brach eine Welle der Entrüstung über die Schottin herein, wie beispielsweise bei "metro.co.uk" zu lesen ist. Doch Courtney Stewart ist sich keiner Schuld bewusst und verteidigt den Schnappschuss ihres behinderten Sohnes mit der Behauptung, es sei keinesfalls Kindesmisshandlung, sondern nur ein Spiel gewesen.

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"Er liebt einfach Waschmaschinen", so die 21-Jährige im Interview. "Wir haben ein Foto davon gemacht und hatten eine Menge Spaß." Der Polizei habe die junge Mutter berichtet, ihr Sohn sei selbst in die Waschmaschine geklettert und habe gelacht, während das später bei Facebook veröffentlichte Foto entstand. Allerdings fragt sich der geneigte Betrachter, weshalb die Mutter die Tür der Waschmaschine mit einer Hand zuhält, während ihr Sohn in der Trommel eingezwängt ist. Angeblich, so ist in der "Daily Mail" zu lesen, habe jedoch zu keiner Zeit Gefahr für den behinderten Jungen bestanden. Die Waschmaschine sei, als das Foto aufgenommen wurde, vom Stromnetz getrennt gewesen, da Courtney Stewart gerade auf die Lieferung einer neuen Waschmaschine gewartet habe.

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Nachbarn sind schockiert von behindertem Kind in Waschmaschine

Nichtsdestotrotz sind die Nachbarn von Courtney Stewart entsetzt über das "Spiel" der 21-Jährigen mit ihrem Sohn. Ein Nachbar gab demzufolge zu Protokoll: "Es war schrecklich mitanzusehen, vor allem, wenn man selbst Kinder hat. Solch ein Foto zu machen und auf Facebook zu posten und es als Scherz abzutun, ist einfach unglaublich." Ein anderer besorgter Anwohner aus Erskine ergänzte: "Man stelle sich nur vor, wieviele Chemikalien und Schmutz im Inneren einer Waschmaschine zurückbleiben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man so ein Bild auf Facebook veröffentlichen kann."

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loc/sba/news.de

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