22.06.2015, 14.29 Uhr

"Diabolischer Arzt" missbraucht Studenten: Professor setzt Studis für Sex-Experimente unter Drogen

Es gleicht einem Horrorfilm: Ein verrückter Professor unterzieht seine Studenten sexuellen Experimenten. Schauplatz der unfassbaren Taten sind ein idyllisches Hotel in England und die Farm des Arztes in Virginia.

Der Stoff, aus dem Horrorfilme gemacht sind: Ein beschauliches Hotel in England birgt ein dunkles Geheimnis. Hier soll ein Professor seine Studenten für makabre Experimente missbraucht haben.

US-Armeemediziner missbraucht Militärstudenten für sexuelle Experimente

Der ehemalige US-Oberstleutnant soll während seiner Dienstzeit an makabren Untersuchungen wie dem "Penis-Blockade-Verfahren" oder rektalen Untersuchungen beteiligt gewesen sein. Diese führte er dann an seinen betäubten Militärstudenten durch, wie jetzt bei einer Anhörung der Ärztekammer im US-Bundestaat Virginia behauptet wurde. Schauplatz der Experimente sei ein idyllisches Hotel im englischen Peterstow gewesen. Der Doktor bestreitet die Anschuldigungen.

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US-Forscher führt makabre Experimente an seinen Studenten durch. Bild: Fotolia/thesis303

Diabolische Experimente in einem englischen Hotel sowie auf der Farm in Virginia

Neben dem Hotel hätten in der Farm des Professors in Virginia ebenfalls sexuelle Experimente stattgefunden. In seinen Kursen habe der 59-Jährige seinen Studenten die hypnotische Droge Ketamin verabreicht. Er habe zwei betäubte Studenten dem "Penis-Blockade-Verfahren" ausgesetzt. Demnach habe er dazu sie angewiesen, sich gegenseitig Katheter in die Genitalien einzuführen.

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Wie die "Daily Mail" berichtet, wurden die Militärstudenten auch dazu aufgefordert, sich Löcher in die Schienbeine zu bohren. Zudem führte der Ex-Armeearzt Schockexperimente durch, bei denen den Studenten Blut entnommen und später wieder in den Körper gegeben wurde.

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"Penis-Blockade-Verfahren und "rektale Untersuchungen"

Ein Mitglied aus dem US-Repräsentantenhaus nennt den ehemaligen Offizier einen "diabolischen und bösen Wissenschaftler wie aus einem Horrorfilm". Die weiteren Vorwürfe zeugen davon, dass das tatsächlich der Wahrheit entspricht: So soll der 59-Jährige sich einem anderen Studenten gegenüber seiner "Kompetenz bei rektalen Untersuchungen" gerühmt haben.

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In einem anderen Fall wäre er an der Wirkung, die "ein unbeschnittener Penis auf Masturbation und Geschlechtsverkehr hat", interessiert gewesen. Daher hätte er den Studenten gefragt, ob er dessen "Penis überprüfen, manipulieren und fotografieren" könnte.

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