So wird königlich geheiratet!: Das sind die schönsten royalen Hochzeiten

Am 13. Juni heiratet der letzte Single im schwedischen Königshaus, Prinz Carl Philip, seine bürgerliche Verlobte Sofia Hellqvist. Viele Schweden fiebern bei der Hochzeit des Jahres mit, denn so ein royales Großereignis ist immer auch ein Volks-, wenn nicht sogar ein Welt-Spektakel. Wir lassen anlässlich der Trauung von Prinz Carl Philip und seiner Sofia die schönsten royalen Hochzeiten Revue passieren.

Am Samstag, 13. Juni 2015, heiratet Prinz Carl Philip seine Verlobte Sofia Hellqvist. Ganz Schweden ist an diesem Tag im Ausnahmezustand und Tausende Zuschauer aus aller Welt sitzen vor dem Fernseher, um die Hochzeit irgendwie mitzuerleben. Royale Hochzeiten haben meist etwas Märchenhaftes und erfreuen sich des Interesses der Öffentlichkeit. Schließlich ist es etwas ganz Besonderes, wenn sich ein Royal traut. Wir blicken anlässlich der letzten schwedischen Hochzeit (für vermutlich eine lange Zeit) auf die schönsten royalen Hochzeiten zurück.

Letizia und Felipe strahlten am Hochzeitstag um die Wette. Bild: Frank Rumpenhorst/picture alliance/dpa

Letizia und Felipe von Spanien

Am 22. Mai 2004 gab der spanische Thronfolger Felipe de Borbon der Journalistin Letizia Ortiz Rocasolano das Ja-Wort. Diese musste ihren Beruf aufgeben, durfte sich dafür aber Prinzessin nennen. Für Letizia ist es bereits die zweite Ehe, weshalb sie im Vorfeld der Hochzeit im erzkatholischen Spanien in der Kritik stand. Sie war bereits 1998 für nicht einmal ein Jahr verheiratet. Jedoch nur standesamtlich, weshalb die Kirche der Trauung am Ende zustimmte. Inzwischen sind Felipe und Letizia zu König und Königin aufgestiegen und haben zwei gemeinsame Töchter: Leonor (*2005) und Sofia (*2007).

Die schwedische Prinzessin Madeleine heiratete im königlichen Palast in Stockholm. Bild: Carsten Rehder/picture allianca/dpa

Madeleine von Schweden und Chris O'Neill

Ähnlich wie Letizia erging es auch Madeleine von Schweden. Diese lief aber gar nicht erst in den Hafen der Ehe ein, sondern löste 2011 die Verlobung zu Jonas Bergström. Dieser soll sie mit einer Norwegerin betrogen haben. Doch die Trauer währte nicht lange. Wenig später, am 8. Juni 2013, heiratete Madeleine den amerikanischen Banker Chris O'Neill. Geldsorgen dürften beide nicht haben.

Prinz Albert und Charlene heirateten am 2. Juli 2011. Bild: Carsten Rehder/picture allianca/dpa

Fürst Albert II. von Monaco und Charlene

Die Fürstin Charlene von Monaco wurde als Charlene Lynette Wittstock geboren und war, bevor sie in das Fürstentum zog, eine südafrikanische Schwimmerin. Geboren wurde sie in Rhodesien, dem heutigen Simbabwe. Bereits im Jahr 2000 lernte sie den monegassischen Erbprinzen Fürst Albert kennen. Doch erst 2006 wurde die Liasion bekannt, als sie Albert bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele, beim Formel 1-Grand Prix von Monaco und der Rotkreuz-Gala begleitete.

2007 zog sie dann schließlich in den Zwergenstaat am Mittelmeer. Im Juni 2010 folgte die Verlobung und im April 2011 wurde geheiratet. Ein Orchester spielte die eigens zum festlichen Anlass komponierte "Hymne an Fürstin Charlene". Hängen blieb aber vor allem das traurige und beinahe bitterernste Gesicht der Fürstin an ihrem Hochzeitstag. Mit den Geburt ihrer Zwillinge scheint die Fürstin nun jedoch glücklicher denn je.

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