29.05.2015, 10.00 Uhr

Schock-Video aus Guatemala: Lebendig verbrannt! 16-Jährige von Lynchmob getötet

In Guatemala sind Lynchmorde grausamer Alltag. Jetzt geht ein entsetzliches Video um die Welt: Eine 16-Jährige wird auf offener Straße bei lebendigem Leib verbrannt. Die Menge filmt und jubelt.

Eine 16-Jährige wird gequält und entsetzlich getötet - und alles auf Video gebannt. Bild: news.de-Screenshot (youtube/ 3rentertainments )

In Guatemala hat ein Lynchmob ein 16-jähriges Mädchen auf offener Straße bei lebendigem Leib verbrannt. Die Teenagerin sei angeblich in einen Mord verwickelt gewesen.

Video: Lynchmob tötet 16-jähriges Mädchen auf offener Straße

Das grausame Video der Tat kursiert derzeit im Internet. Darauf zu sehen ist ein Mob von rund 100 Menschen, in ihrer Mitte eine dunkelhaarige Teenagerin. Sie blutet, ist bereits verletzt, ihr Oberteil ganz staubig vom Straßendreck.

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Immer wieder wird das Mädchen geschlagen, getreten, an den Haaren gezogen und zu Boden gestoßen. Doch immer wieder rappelt sich die 16-Jährige auf, will fliehen. Der Mob lässt ihr jedoch keine Chance, die Menge grölt. Viele zeichnen das grausame Geschehen mit ihren Handys auf. Etwas Brennendes wird aus der Menge heraus auf sie geworfen und jemand übergießt sie mit Benzin. Binnen weniger Sekunden ist die junge Frau tot.

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Lynchmob applaudiert: Teenager angezündet und ihren Tod gefilmt

Niemand schritt ein, die Menge applaudierte sogar. Augenzeugen zufolge wurden Polizisten davon abgehalten, zu helfen. CNN zufolge habe das 16-jährige Opfer zuvor, gemeinsam mit zwei männlichen Tätern, einen Taxifahrer ausgeraubt und erschossen. Die Männer seien entkommen, doch das Mädchen wurde festgehalten.

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Guatemala gilt als eines der gefährlichsten Länder der Welt, Selbstjustiz an der Tagesordnung

Guatemala zählt laut den Vereinten Nationen zu den gefährlichsten Ländern der Welt. Experten zufolge rührt die Selbstjustiz daher, dass die Menschen das Vertrauen in die Polizei verloren hätten. Alleine in diesem Jahr habe es bereits mehr als 20 Lynchmorde durch Verbrennen gegeben.

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lvo/abu/news.de

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