Hitlers Leiche, Stalins Faust und Co.: Verschwörungstheorien: Die irrsten Lügen des 2. Weltkriegs

Sie denken, der Zweite Weltkrieg sei historisch korrekt und nahezu lückenlos aufgearbeitet? Dann zählen Sie wohl nicht zu den Verschwörungstheoretikern dieser Welt. Denn die sehen den Zweiten Weltkrieg und sein Ende in einem ganz anderen Licht.

Der sowjetische Soldat Militon Kantarija hisst die sowjetische Flagge auf dem Berliner Reichstag. Bild: dpa

Im März 1945 - Adolf Hitler lebte und plante noch - kam der britische Schriftsteller George Orwell als Kriegsreporter in das schon befreite Köln. Und wunderte sich. "Ausgesprochen seltsam" fand er die Erfahrung. "Man sieht sich umgeben von diesem Herrenvolk, das auf Fahrrädern seinen Weg zwischen den Trümmerhaufen sucht. Es ist schwer vorstellbar, dass es sich um die gleichen Menschen handelt, die gerade noch den europäischen Kontinent beherrschten."

Und immer noch ranken sich um den Zweiten Weltkrieg und das Kriegsende 1945 unzählige Legenden und Verschwörungstheorien, die Historikern weltweit die Haare zu Berge stehen lassen. Die drei wildesten Verschwörungs-Lügen sind hier zusammengetragen!

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Verschwörungstherorie Nummer 1: Adolf Hitler starb 1945 nicht in Berlin

Eine Verschwörungstheorie, die sich bis heute zielsicher hält: Adolf Hitler hat sich nicht am 30. April 1945 im Führerbunker umgebracht und wurde anschließend auch nicht verbrannt. Zusammen mit anderen Nazi-Gestalten und seiner Frau Eva habe er sich über Italien bis in die Antarktis durchgeschlagen und dort den Rest seines Lebens in einer unterirdischen Stadt (Antarktisstützpunkt 211) verbracht.

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