Mehrfacher Missbrauch
19-Jähriger vergewaltigt Rentnerin (84)

Ein inzwischen 21-Jähriger muss sich vor dem Landgericht Regenburg verantworten, weil er sich im Oktober 2013 mehrfach sexuell an seiner 84-jährigen Nachbarin vergangen hat. Drei Mal soll er die Rentnerin vergewaltigt haben.

Drei Mal soll sich der 19-Jährige an der Rentnerin vergangen haben. (Symbolbild) Bild: dpa

Es ist eine abscheuliche Tat, für die sich ein 21-Jähriger vor der Großen Jugendkammer des Landgerichtes Regensburg verantworten muss. Dem jungen Mann wird vorgeworfen, sich Ende Oktober 2013 mehrfach an seiner Nachbarin vergangen zu haben. Er selbst war zum Tatzeitpunkt 19 Jahre alt, sein Opfer bereits 84.

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Dreifache Vergewaltigung: 19-Jähriger missbraucht 84-Jährige

Wie das Nachrichtenportal "idowa.de" berichtet, legt ihm die Staatsanwaltschaft Vergewaltigung in drei Fällen zur Last, davon eine mit dem Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung. Sechs Prozesstage sind angesetzt. Der Täter hat die Vorwürfe gegen ihn bereits eingeräumt.

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Peiniger und Opfer kannten sich

Laut "idowa.de" kannten sich der Vergewaltiger und sein Opfer, da der Vater des Angeklagten die Nachbarwohnung der 84-Jährigen bewohnte. Der 19-Jährige soll im Oktober 2013 bei seinem Opfer geklingelt haben, welches ihn arglos in die Wohnung ließ. Wenig später soll er sie dazu aufgefordert haben, ihre Hose abzulegen. Doch als sie dieser Aufforderung nicht nachkam, riss er ihr die Kleider vom Leib und verging sich an ihr.

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Peiniger drohte, Rentnerin umzubringen

Die Rentnerin konnte sich nicht wehren, denn sie war dem Jugendlichen körperlich unterlegen. Zwei Wochen nach der ersten Vergewaltigung kam der Täter wieder und verging sich erneut an seiner Nachbarin. Die Rentnerin wagte nicht, jemandem von dem Missbrauch zu erzählen, da ihr Peiniger drohte, sie zu erschlagen.

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3 Kommentare
  • Pazifiko

    07.03.2015 21:33

    @K1: Sprechen Sie es doch ruhig offen aus: Sie zeigen mit dem Finger auf die Asylsuchenden in unserem Land. Nur weiter so. Irgendwann kommt dann alles wieder, was sich schon in der Vergangenheit unseres Landes zugetragen hat. Zwar nicht ganz genau auf die gleiche Art und Weise, aber immerhin ähnlich.

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  • AnDi

    07.03.2015 11:04

    mal ganz ehrlich, wer sowas macht gehöhrt lebenslänglich in die Klappse gesperrt, die Entschuldiung er habe ja unter Drogen gestanden funktioniert dann wohl auch hier wieder. Da er mit Sicherheit nach Jugenrecht verurteilt wird gehe ich davon aus das er auf Bewährung verurteilt wird, 14 Tage Müll aufsammeln und gut ist, im Anschluss als Therapie ein 3-4 Wochen Urlaub auf Malle oder gar Karibik !! Ich persöhnlich würde so jemanden 10 Jahre als Seifenaufheber in den Knast schicken!!!!!

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  • Karl-Heinz Kasch

    07.03.2015 00:30

    Da kein Name genannt wird... handelt es sich sicher um einen "kultur.Bereichernden", denn sonst steht z.B.: Horst S. aus ? Kotz! Schreiberlinge: Sollt Ihr "informieren" oder "manipulieren" oder "kassieren"? Widerlich! habt Ihr keine Scham/Selbstwert?

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