Von news.de-Redakteurin Franziska Obst - 01.03.2015, 09.00 Uhr

Sadistische Tierspiele auf Facebook: Hier stellen perfide Tierquäler ihre Folter-Bilder zur Schau

Perverse Tierquäler haben auf Facebook offenbar ein Forum gefunden. Sadistische User prahlen in diversen Gruppen mit den Bildern verstümmelter und gequälter Kätzchen. Tierschützer sind alarmiert! Die wehrlosen Tiere werden unter anderem in Frischhaltefolie eingewickelt, um sich anschließend sexuell an ihnen zu vergehen.

Wehrlose Kätzchen werden von den Usern brutal misshandelt. Bild: dpa

Sadistische Tierquäler haben sich auf Facebook zusammengefunden, um ihre Perversionen und ihre Fantasien zu teilen. In Veranstaltungen wie "Cat Fistival", "Cat Fistivity" und "Cat Fist-a-thon" prahlen die User mit ihren abartigen Misshandlungen und stellen Bilder ihrer Taten online. Zu sehen sind kleine Kätzchen, die in Frischhaltefolie eingewickelt worden sind, um sich anschließend sexuell an ihnen zu vergehen. Wer des Englischen etwas mächtig ist, weiß, was die Sadisten mit den wehrlosen Tieren anstellen.

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Cat-Fisting auf Facebook: Sadistische Tierquäler leben ihre Fantasien aus

"Fisten" bezeichnet eine sexuelle Praktik, bei der mehrere Finger oder sogar die ganze Faust in die Vagina oder in den Anus eingeführt werden. Die Teilnehmer der Veranstaltung erfreuen sich daran, den kleinen Kätzchen Leid zuzufügen. Doch beim Fisten ist nicht etwa Schluss.

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Brutalität erkannt! Cat-Fisting-Seiten nicht mehr auf Facebook zu finden

Die Tierquäler leben zudem ihre Sadomaso-Fantasien an den wehrlosen Tieren aus. Die Katzen werden festgebunden, so dass sie sich nicht mehr bewegen können. Sie werden in restlos überfüllte Trageboxen gesteckt und selbst Bilder von toten Tieren sind oder besser gesagt waren in der Veranstaltungen zu finden. Denn nach ersten Medien-Berichten wurden die Seiten auf Facebook entfernt. Diese Maßnahme unterstreicht, mit welcher Brutalität die Tierquäler ans Werk gegangen sind. Die gezeigten Bilder schockierten zutiefst.

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Lobende Worte von den Tierquälern für ihre Taten

Doch nicht nur die Fotos ließen einem einen Schauer über den Rücken laufen. Auch die Kommentare der Facebook-User erschütterten. Voller Stolz prahlten sie mit ihren Taten, überhäuften sich gegenseitig mit Worten des Lobes und animierten sich zu neuen brutalen Attacken gegenüber wehrlosen Tieren.

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