Mumifiziert und eingeschlossen: In dieser Buddha-Statue steckt ein echter Mensch!

Äußerlich wirkt diese Buddha-Figur wie eine von vielen. Doch hinter dem lächelnden Antlitz des Buddhas verbirgt sich eine wahre Sensation. Forscher fanden heraus, dass in der Buddha-Statue ein chinesischer Mönch eingeschlossen ist.

Eine Computertomographie brachte erstaunliche Erkenntnisse. Bild: news.de-Screenshot/ YouTube/ TomoWorld

Diese Buddha-Statue hat eine lange Reise hinter sich. Im Rahmen einer Wanderausstellung kam die lächelnde, goldene Figur das erste Mal nach Europa. Bis vor Kurzem war sie noch im niederländischen Drents Museum in Asseln zu bewundern, inzwischen reiste sie weiter und ist nun im Naturkunde-Museum von Budapest zu sehen.

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Mumifiziertes Geheimnis: Echter Mönch in Buddha-Statue entdeckt

Doch die Buddha-Statue ist nicht nur schön anzusehen, sondern hält auch ein echtes Geheimnis parat. Bereits 1997 entdeckte laut "Bild-Zeitung" der holländische Buddhismus-Experte Erik Bruijn die menschlichen Überreste im Inneren der Statue. Doch erst 17 Jahre später, im Dezember 2014, wurde der Buddha von Forschern im Meander Medical Centre von Amersfoort genauer unter die Lupe genommen und einer Computertomografie unterzogen.

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Wie kam der Mönch in die Buddha-Statue?

Die Auswertung bestätigte die Vermutungen von Erik Bruijn: Im Inneren der Buddha-Statue steckt ein mumifizierter Mönch. Die Wissenschaftler sind in der Annahme, der Mönch habe sich während einer langen Meditationsphase selbst mumifziert.

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Erst Ende Januar sorgte ein ähnlicher Fall aus der Mongolei für Aufsehen. Gefunden wurde ein 200 Jahre alter Mönch, der zwar mumifiziert ist, aber dennoch nicht tot sein soll.

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fro/rut/news.de

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