Horrortat in NRW: Auf dem Schulhof die Kehle durchtrennt!

Er soll eine Mitschüler hinterlistig auf den Schulhof gelockt, sie dort misshandelt und ihr dann die Kehle durchtrennt haben: Nun sitzt ein 17-Jähriger aus Hattingen (NRW) in U-Haft. Das Mädchen konnte gerettet werden. Der mutmaßliche Täter streitet alles ab.

Eine Schule steht unter Schock: In Hattingen (NRW) ist es zu einer unfassbaren Tat gekommen - und das mitten auf dem Schulhof. Wie "bild.de" berichtet, soll ein Schüler seine Mitschülerin gewürgt haben, bis diese bewusstlos war. Dann habe sich der 17-Jährige an ihr vergangen und ihr anschließend die Kehle durchgeschnitten.

Hattingen: Mädchen auf Schulhof brutal misshandelt

Laut dem Bericht fand ein Passant das schwer verletzte Mädchen blutend auf dem Schulgelände und alarmierte die Polizei. Die 17-Jährige sei mit tiefen Schnittwunden am Hals und Kopfverletzungen durch Schläge und Tritte in ein Krankenhaus gekommen. Eine Not-OP rettete ihr Leben. Ob sie bleibende Schäden davon tragen wird, ist nicht bekannt.

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Hattingen (NRW) unter Schock: Ein Mädchen wurde auf dem Schulhof grausam attackiert. Bild: dpa

Mitschüler als Täter identifiziert: Er streitet alles ab

Noch auf dem Krankenbett habe sie den Täter identifiziert, heißt es. Sie hat ihn klar erkannt und seinen Namen genannt. Er ist ein "Mitschüler", wird ein Ermittler bei "bild.de" zitiert. Demnach habe der Junge sie per WhatsApp-Nachricht auf den Schulhof gelockt, sie dort attackiert und missbraucht. Als das Mädchen zu Bewusstsein kam, habe sie ihren Peiniger erkannt.

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Polizeibeamte suchen nach der Tatwaffe

Dieser streitet laut "Bild" alles ab. Er habe Hilferufe erhört und sei seiner Mitschülerin zu Hilfe gekommen. Doch als diese sich wehrte, sei er davon gelaufen, berichtet seine Mutter. Die Polizei nahm den 17-Jährigen dennoch in U-Haft. An seiner Kleidung sei Schmutz vom Tatort gefunden worden. Die Beamten hoffen nun, die Tatwaffe zu finden, um das Verbrechen zu klären.

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zij/news.de

15 Kommentare
  • jochen

    23.02.2015 18:45

    Bei den Moslems (Araber) werden die Tiere geschächtet. Ihnen wird bei lebendigem Leib die Kehle mit einem Messer durchschnitten. Das Ausbluten nennen die Araber dann "Schächten" - .oder auch Schlachten. Diese grausameTötungsart ist im arabischen Raum sehr weit verbreitet.

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  • guteronkelbastian

    23.02.2015 18:33

    Leider wurde wieder einmal vergessen zu erwähnen, welcher Ethnie der Täter entstammt. Es ist aber zu vermuten, dass er dem ost-europäischen Bereich entspringt - was durch die Tatwaffe (= Messer) fast schon belegt ist. So ein Gesockse gehört mit der Gulliotine, die man letztens in Bayern fand, zu Gott und dann zu Satan verbracht.

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  • Ada Di Domenico in Rumolo

    23.02.2015 17:15

    Vielleicht muesste man heute hauptsaechlich in der Globalwelt in den Schulen Personen die sich auskennen mit schwierigen Kindern,einstellen.Muessen Menschen sein die diese schwierigen Faelle mit Naechstenliebe behandeln und sehr ruhig sich vorstellen damit die Schueler Vertrauen bekommen.

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