Von news.de-Redakteurin Juliane Ziegengeist - 22.02.2015, 09.00 Uhr

Was uns diese Woche bewegte: Mann von ICE aufgespießt, Kleinkind erfriert bei -20 Grad

Horror-Unfälle, makabere Tierquäler und ein tragischer Kältetod: Auch diese Woche hatte wieder zahlreiche schockierende sowie rührende Schlagzeilen parat. Die fünf Meldungen haben uns am meisten bewegt.

ICE-Unfall in Köln: Zug fährt mit Männerleiche ein

Am Rosenmontag feierten Tausende Jecken und Narren bundesweit bei Karnevalsumzügen und Faschingspartys die fünfte Jahreszeit. Doch für jene, die am Montagabend auf dem Kölner Hauptbahnhof den Zug nach Hause nehmen wollten, endete der Tag mit einem Schock. Ein einfahrender ICE hatte ein Männerleiche aufgespießt. Eine Körperhälfte klebte noch am Triebwagen des Zuges. Eine Horrorvorstellung!

Fünf wichtige Regeln am Bahnübergang
Vorsicht Lebensgefahr
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US-Amerikanerin erschießt sich beim BH-Richten

Auch dieser Unfall endete tödlich: Im US-Bundesstaat Michigan kam eine 55-jährige Amerikanerin bei dem Versuch ums Leben, ihren Büstenhalter mit integriertem Pistolenhalfter zu richten. Dabei löste sich ein Schuss und traf direkt ins Auge der Frau, die früher als Marine-Offizierin gearbeitet. Trotz sofortiger Hilfsmaßnahme verstarb sie noch am gleichen Tag an ihren Verletzungen, die sie sich aus Versehen selbst zugefügt hatte.

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Angreifer rammt Kater Messer in den Kopf

Nicht minder brutal ist der Fall extremer Tierquälerei auf der Insel Krim - jedoch mit glimpflicherem Ausgang. Dort wurde ein Kater mit einem Küchenmesser im Kopf aufgefunden. Ein Angreifer hatte es ihm offenbar in den Kopf gerammt, bevor das Tier floh. Erst nach zwei Tagen wurde es aufgriffen und das Messer operativ entfernt. Der Kater befindet sich auf dem Weg der Besserung. Es wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Zwillinge im Abstand von zwei Monaten geboren

Ähnlich unglaublich, wenn auch in anderer Hinsicht ist diese Geschichte: Eine Zwillingsmutter aus Rumänien brachte ihre Babys in zwei verschiedenen Jahren zu Welt - und das nicht etwa zu Silvester und Neujahr. Eines der Kinder kam im November zur Welt, das andere im Januar! Denn mit Baby Nr. 2 war die Frau ganze zwei Monate weiter schwanger. Wie es zu dieser medizinischen Kuriosität kommen konnte, lesen Sie hier.

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Dreijähriger erfriert in Toronto bei -20 Grad

Geschockt hat uns auch der Tod des kleinen Elijah Marsh im kanadischen Toronto. Des nachts lief der Dreijährige unbemerkt nach draußen, nur in T-Shirt und Windeln. Das Drama nahm seinen Lauf, als das Kind nicht mehr ins Haus zurück fand. Denn im Freien herrschten bis zu -20 Grad. Erst am Morgen darauf fiel auf, dass Elijah verschwunden war. Doch da kam jede Hilfe schon zu spät. Er wurde erfroren in einem Nachbarsgarten gefunden.

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zij/loc/news.de

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