Von news.de-Redakteurin Franziska Obst - 15.02.2015, 08.00 Uhr

Das hat uns diese Woche bewegt: Von schwangeren Babys und Vätern, die für ihre Kinder morden

Wieder liegt eine Woche voller schockierender und mitreißender Schlagzeilen hinter uns. Wir erinnern uns an das kleine Baby, dass schwanger auf die Welt kam, und einen Mann, der für seine Tochter einen Mord beging. Was uns außerdem bewegte.

Keine Schwangerschaft ist gleich, wie uns die Schlagzeilen dieser Woche einmal mehr zeigten. Bild: dpa/ Symbolbild

Wieder ist eine Woche vergangen, in der eine wahnsinnige Flut an Nachrichten und Informationen auf uns eingeprasselt ist. Politische Entscheidungen wurden getroffen, Promi-Paare haben sich getrennt oder Familien-Schicksale haben uns bewegt. Auf die rührendsten, aber auch die schockierensten Meldungen der vergangenen Woche blicken wir noch einmal zurück. Diese fünf Schlagzeilen haben uns besonders bewegt.

Feministin treibt ihr Baby ab, weil es ein Junge ist

Eine Bloggerin, namentlich nur als "Lana" bekannt, schockte die Welt in dieser Woche mit einem abartigen Geständnis. Die bekennende Feministin gab öffentlich zu, ihr Baby abgetrieben zu haben, weil sie einen Jungen erwartete. "Ich will nicht, dass noch so ein Monster in meinem Bauch aufwächst", so die zweifelhafte Aussage der jungen Frau.

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zurück Weiter Dem 12-jährigen Inder Arshid Ali Khan wächst ein echter Schwanz aus dem Rücken. (Foto) Foto: Twitter (iamkESter) Kamera

Neugeborenes Baby mit Zwillingen schwanger

Baby-Nachrichten der etwas anderen Art erreichten uns in dieser Woche aus Hongkong. Ärzte wurden nach einer Entbindung Zeuge des medizinischen Phänomens "foetus in foeto". Eine Mutter brachte ein kleines Mädchen auf die Welt, dass bereits selbst schwanger war. Sie trug ihre eigenen Zwillingsgeschwister in sich.

Patientin wacht nach sechs Stunden klinischen Todes wieder auf

Auch in Japan durften Ärzte eine besondere medizinische Beobachtung machen. Zwar ereignete sich der Fall bereits im Jahre 2001, was ihn jedoch nicht weniger spektakulär macht. Eine damals 30 Jahre alte Japanerin wurde leblos im Wald gefunden. Sechs Stunden war sie klinisch tot und verließ doch wenig später das Krankenhaus ohne bleibende Schäden.

Weißer Hai zerfetzt japanischem Surfer die Beine

Nicht so viel Glück hatte ein Surfer in Australien. Während dieser auf seinem Surfbrett saß, näherte sich ein Weißer Hai und riss dem Japaner beide Beine ab. Das Opfer verblutete noch am Unfallort. Jede Hilfe kam zu spät.

Britischer Vater schlägt pädophilen Deutschen tot

Tödlich ging es in dieser Woche auch ein Streit in Spanien aus. Um seine Tochter zu schützen, beging ein Vater aus Großbritannien einen Mord. Beim Abendessen in einem spanischen Lokal filmte ein Mann seine Tochter. Er bittet ihn, damit aufzuhören, doch der Deutsche reagiert nicht. Die Situation eskaliert, der Vater schlägt zu und der Mann fällt zu Boden. Im Krankenhaus kann nur noch sein Tod festgestellt werden.

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fro/zij/news.de

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