Eiskaltes Herrchen!: Tierquälerei! Ausgesetzter Hund steif gefroren

Wie kann man nur so herzlos sein? Im Saarland fand ein Passant einen ausgesetzten Hund am Straßenrand. Das Grausame: Das Tier war völlig steif gefroren. Nun sucht die Polizei nach dem eiskalten Besitzer.

Wie grausam muss dieser Tierbesitzer sein. Bei eisiger Kälte setzte er seinen Hund in einer Box am Straßenrand aus. Das Tragische: Der kleine Vierbeiner hat die Nacht nicht überlebt. Er ist erfroren.

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Bei klirrender Kälte wurde ein Hündchen ausgesetzt. (Symbolbild) Bild: picture-alliance / dpa / Ole Spata

Kleines Hündchen an Bushaltestelle ausgesetzt

Gegen 7.30 Uhr entdeckte ein Autofahrer an einer Bushaltestelle in Fischbach im Saarland eine blau-weiße Hundebox. Halb im Gebüsch vor fremden Blicken versteckt. "Bei näherem Hinsehen entdeckte der Mann ein totes Hündchen in der Box und informierte die Polizei", erklärte ein Polizeisprecher gegenüber der "Bild"-Zeitung.

Kaum zu erkennen: verwahrloste Hunde einfach ausgesetzt! Erfahren Sie hier mehr über diese grausame Tat.

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Eisige Kälte! Rüde steif gefroren

Als die Beamten an der Haltestelle "Abzweigung Camphausen" in der Grühlingstraße eintreffen, bietet sich ihnen ein schauriges Bild. Sie finden einen steif gefrorenen schwarz-braunen Yorkshire-Terrier in einer Kiste voller Kot und Urin. Der Vierbeiner ist ungefähr 15 Jahre alt und hat langes, zotteliges Fell. "Vermutlich stand das Tier die ganze Nacht über dort und ist erfroren", sagt der Polizeisprecher weiter gegenüber der "Bild".

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zurück Weiter Mensch, Hund und Schaf glücklich vereint. (Foto) Foto: Screenshot (petsami.com) Kamera

Über die Hintergründe lässt sich nur spekulieren. Wollte der ehemalige Besitzer etwa, dass der ausgesetzte Terrier von Passanten gefunden wird? Möglich ist alles. Jedoch ist die Bushaltestelle sehr abgelegen. Nur morgens im Berufsverkehr halten dort vier Busse. Doch für den Hund kommt jede Hilfe zu spät. Als die ersten Pendler an die Haltestelle kommen, ist der Rüde schon tot.

Polizei hat Spur zu Besitzer

Aber es gibt eine heiße Spur: Mit einem speziellen Gerät können Tierschützer den implantierten Chip ausfindig machen und auslesen und so den Besitzer ausfindig machen. Doch eine Recherche in Tierdatenbanken ergab, dass der Hund in Belgien registriert ist. Vermutlich wurde er nach Deutschland verkauft und dort nie umgemeldet.

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bua/fro/news.de

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