Leichtes Spiel für Langfinger: Vorsicht! In diesen Verstecken ist Ihr Bargeld nicht sicher

Immer mehr Deutsche horten ihr Bargeld zu Hause. Doch wer glaubt, schlauer zu sein als der gemeine Dieb, der irrt. Denn die Langfinger finden alles. In gerade mal drei Minuten haben sie eine Wohnung und in acht ein Einfamilienhaus durchsucht.

Einbrecher haben es auf die schnelle Beute abgesehen. Bild: dpa/ Symbolbild

Aufgrund niedriger Zinsen bringen viele Deutsche ihr Geld nicht mehr zur Bank, sondern horten es stattdessen an einem vermeintlich sicheren Ort: Den eigenen vier Wänden. Doch der Schein trügt. Denn laut einem Bericht des Nachrichtenportals N24.de haben es Langfinger bei einem Einbruch vor allem auf Bargeld abgesehen. Geldverstecke aufzuspüren gehört somit zu ihrem Handwerk.

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Bargeld zu Hause aufbewahren? Dieben finden alles!

Wer also glaubt, die Sockenschublade, der Bilderrahmen oder die Geldkassette seien tatsächlich sicher, der irrt. Denn die Diebe wissen genau, an welchen Stellen sie suchen müssen. Hierfür durchstöbern sie systematisch Wohnungen und Einfamilienhäuser. Dafür brauchen sie gerade einmal drei bzw. acht Minuten, so N24.de.

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Sicherer Ort zu Hause: Ein fest verschlossener Tresor

Wer sein Geld also tatsächlich nicht zur Bank bringen, sondern zu Hause aufbewahren will, der sollte sein Bargeld in einem fest verschlossenen Tresor aufbewahren, so Bodo Pfalzgraf von der Deutschen Polizeigewerkschaft gegenüber N24.de. Denn dadurch erschwere man den Langfingern den Zugriff auf das Geld erheblich. Ihr einziges Ziel sei es schließlich, ihre Beute an sich zu reißen und schnell wieder das Weite zu suchen.

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Wie unsicher es ist, Bargeld zu Hause aufzubewahren, belegen die aktuellen Zahlen, die Bodo Pfalzgraf im N24-Interview nennt. "Wir hatten in den letzten Jahren etwa 430 Millionen Euro Beute - und das steigt."

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fro/news.de

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