Rausschmiss!: Sanitäter drehte Porno im Rettungswagen

Normalerweise ist es jedermann selbst überlassen, wie er seinen Feierabend verbringt. Doch ein Sanitäter aus Belgien verlor nun seinen Job, weil er den Krankenwagen nach Dienstschluss mit nach Hause nahm und für einen Pornodreh missbrauchte.

Sein außerdienstlicher Zeitvertreib kostete einen belgischen Sanitäter den Job. Bild: dpa

Wie ein Mitarbeiter seinen Feierabend verbringt, geht einen Chef im Normalfall recht wenig an. Doch wenn er nach Dienstschluss das Firmeneigentum missbraucht, gestaltet sich die Sache schon etwas anders. Dies wurde nun einem Sanitäter aus Belgien zum Verhängnis. Wie das niederländische Portal nltimes.nl berichtet, hatte der Mann den Rettungswagen am Ende seines Dienstes mit nach Hause genommen, um eine passende Kulisse für seinen Pornodreh zu haben.

Lesen Sie auch: Porno-Plattformen lassen schmutzige Fantasien wahr werden

So liebt Deutschland
Von der Küste zu den Alpen
zurück Weiter

1 von 16

Jobverlust nach Pornodreh im Rettungswagen

Der frivole Zeitvertreib wäre eventuell nicht einmal aufgeflogen, wäre der Sanitäter nicht so dumm gewesen und hätte Bilder des Pornodrehs online gestellt. Denn - hierbei passierte der entscheidende Fehler - die Fotos lud er versehentlich auf dem Server seines Chefs hoch, der diese schließlich anschauen konnte.

Auch interessant: Morddrohungen gegen libanesischen Pornostar

FOTOS: Von Dolly bis Gina Die berühmtesten Pornodarstellerinnen

Nach Pornodreh: Kündigen oder gekündigt werden?

Wenig später bat der Chef seinen Mitarbeiter zum Gespräch und stellte ihn vor die Wahl, ob er von selbst die Kündigung einreicht oder gekündigt wird. Der Sanitäter entschied sich für die erste Option und übergab seinem Chef umgehend die Kündigung.

Lesen Sie weiterhin: Videobeweis: Verkäuferin vernascht Kunden - Kündigung!

VIDEO: Zickenzoff mit Pornostar Mia Magma auf facebook!

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

fro/rut/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser