27.10.2014, 10.44 Uhr

Peinliche Sex-Attacke: Neun Monate Knast: Student schlägt Frau Penis ins Gesicht

Der Alkohol floss vermutlich in Strömen. Ein britischer Student dachte während einer Party in Nottingham gar nicht nach. Er schlug einer Frau mit seinem Penis ins Gesicht. Die Strafe bekam er prompt - er muss nun für neun Monate in den Knast.

Viele Partys enden nach dem tiefen Blick ins Glas mit heftigen Kopfschmerzen. Für einen 21-jährigen Studenten führte eine Hausparty direkt in den Knast. Der Grund: Er schlug einer Frau mehrmals mit dem Penis ins Gesicht.

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Ein britischer Student muss neun Monate in den Knast. Grund Er schlug ein Frau mehrmals mit dem Penis ins Gesicht. Bild: picture-alliance / dpa / Sedat Suna

Im Vollrausch: Penis mitten ins Gesicht

Wie die Daily Mail berichtet, ließ John Dale mit seinen Kumpels bei einer Party ordentlich die Sau raus. Während der Alkoholpegel gewaltig in die Höhe schoss, fielen allmählich sämtliche Hemmungen – auch bei Dale. Einer schlafenden Frau soll dies zum Verhängnis geworden sein. Dale soll seine Hose aufgeknöpft und die Boxershorts runtergelassen haben. Was dann folgte, war für die Frau alles andere als lustig. Der Student schlägt der Schlafenden seinen Penis mehrmals mitten ins Gesicht.

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Wie sollte es anders sein: Seine Kumpels filmten den schlüpfrigen Schlagabtausch, so die Daily Mail. In Windeseile verbreitete sich das Video und bald wussten alle in der Stadt von der Penis-Attacke. Auch das Opfer! Im Gegensatz zu allen anderen fand sie das Video gar nicht amüsant und ging zur Polizei.

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Neun Monate Knast wegen Penis-Attacke

In Nottingham wurde der Mann nun zu neun Monaten Gefängnis verurteilt, schreibt die Daily Mail. Das Opfer fühle sich vergewaltigt. «Zu wissen, dass draußen noch mehr Leute mit dieser Leidenschaft rumrennen, macht mich nachdenklich», sagte sie gegenüber der Daily Mail. Der Täter sieht das völlig anders. Wie sein Anwalt erklärte, sei der junge Mann im Vollrausch auf diese wirklich dumme Idee gekommen. «Es war extrem widerlich. Trotzdem hatte die Tat keine sexuellen Motive.» Pech, ins Gefängnis muss er dennoch.

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bua/rut/news.de

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