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Sternschnuppen 2014: Perseiden-Maximum 2014 - der galaktische Wunschregen!

Erst der Supermond 2014 am Himmel - und dann fliegen die Sternschnuppen 2014 wieder! Um den 12. August ist das Maximum des Meteoritenschwarms der Perseiden 2014. Warum die Perseiden auch Laurentius-Tränen heißen: Alle Infos gibt es hier!

So eine Sternschnuppe ist pures Glück. Wer die leuchtende Linie dabei erwischt, wie sie über den Himmel flitzt, hat das erhebende Gefühl, einen ganz besonderen Moment eingefangen zu haben. Und das gibt Punkte: Jede Sternschnuppe erfüllt einen Wunsch.

Perseiden-Maximum 2014: Fotos der Sternschnuppennacht

Klar, die Sternschnuppennacht vom 12. zum 13. August lockt Jahr für Jahr viele Menschen unter den nächtlichen Himmel. Einige sind mit Kameras ausgestattet. Die schönsten Bilder der Sternschnuppennacht 2014 finden Sie hier.

Eine Sternschnuppe im Foto - darf man sich da auch was wünschen? Bild: dpa

Wetter-Vorhersage für Sternschnuppen-Maximum 2014: Ostdeutschland mit den besten Perseiden-Chancen

So sehr wir den Mond lieben - in diesem Jahr steht er unseren Wünschen im Weg. Denn just zum Sternschnuppen-Festival ist er ein Supermond 2014 und mindert durch sein Licht die Sichtbarkeit der Laurentius-Tränen. Die hellsten Schnuppen seien allerdings trotzdem zu erkennen, versprechen Astronomen.

Für die Nacht vom 12. auf den 13. August sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) folgendes Wetter voraus: Ostdeutschland hat bei den Perseiden 2014 die besten Chancen auf gute Sternschnuppen-Sicht. Hier könnten die Wolken zumindest zeitweise stark auflockern und die leuchtenden Staubkörner zeigen, die über den nächtlichen Himmel flitzen. Wie das Wetter am heutigen Sternschnuppen-Höhepunkt 2014 bei Ihnen wird, erfahren Sie hier.

Am Mittwoch, dem 13. August, wird vor allem im Norden und Osten ein Mix aus Sonne und Wolken erwartet. Wer im Westen und Süden lebt, braucht noch mehr Glück, um Sternschnuppen zu erwischen, denn dort bleibt der Himmel weitgehend wolkig.

Und, wie viele Sternschnuppen haben Sie bei den Perseiden 2013 gezählt?

Für Donnerstag, den 14. August, prognostizieren die Meteorologen weiterhin wechselhaftes Wetter, am Freitag ist erneut Regen angesagt. Keine ganz leichten Bedingungen also in diesem Jahr für die vielen Wünsche, aber es gibt noch Hoffnung!

Sternschnuppen August 2014: Was ist eigentlich dieser Meteoritenschwarm der Perseiden?

Soweit die Legende. Der Wissenschaft zufolge ist der Meteorschwarm der Perseiden ein Nebenprodukt des Kometen Swift-Tuttle, das dieser bei seinem Weg durchs All absondert. Der Komet selbst kreuzt die Umlaufbahn der Erde nur alle 120 Jahre, die Staubpartikel jedoch bleiben als kosmische Spur erhalten.

Perseiden nennen wir den Meteorstrom, weil sein Ursprung für uns im Sternbild Perseus, gleich östlich des Himmels-Ws Kassiopeia, zu sehen ist.

FOTOS: Weltrekord Baumgartners Sprung in Bildern
zurück Weiter Geschafft! Extremsportler Felix Baumgartner hat seinen waghalsigen Sprung vom Rande des Weltalls mit Bravour gemeistert. Keines der Schreckensszenarien ist eingetreten. Der Österreicher kann sich nun schnellster Mensch der Welt nennen. (Foto) Foto: AP Photo/Ross D. Franklin Kamera

Maximum des Perseidenstroms 2014: Sternschnuppen-Höhepunkt am 13. August um 3.37 Uhr

Seinen Höhepunkt hat das Spektakel, wenn das Sternbild Perseus fast im Zenit, also im Zentrum des Sternenhimmels, steht. In diesem Jahr wird das Maximum am 13. August gegen 03.37 Uhr MESZ erwartet, als beste Beobachtungszeit gelten die Stunden zwischen 2 Uhr und dem Morgengrauen. Auch in den Tagen rund um diesen Termin sind viele Sternschnuppen zu sehen.

In manchen Jahren kommt die Erde der Umlaufbahn des Kometen extrem nah, dann sind besonders viele Sternschnuppen zu sehen. Zwischen 1991 und 1993 konnten daher bis zu 350 Meteoren pro Stunden gesichtet werden, derzeit sind es rund 100.

Maximum des Perseidenstroms 2014: Google Doodle für Sternschnuppen-Nacht im August

Mit ein wenig Glück beschert der Meteoritenschwarm der Perseiden 2014 auch in diesem Jahr Himmelsguckern echte Sternstunden. Die Sternschnuppen-Nacht im August erreicht morgen, am 12. August, ihren Höhepunkt. Google entwarf 2014 sogar ein eigenes Perseiden-Doodle.

Alle Informationen zum Google Doodle für die Sternschnuppen-Nacht im August gibt es hier!

Mitte August sind die Chancen auf himmlisches Glück meist optimal. So viele Sternschnuppen wie in den Tagen um den 12. August lassen sich von der Erde aus sonst nie beobachten - rund 100 pro Stunde! Grund dafür sind die Perseiden 2014, ein Meteorschwarm, dessen Bahn die Erde immer zur selben Zeit im Jahr kreuzt: zwischen dem 17. Juli und dem 24. August. Wenn die kosmischen Staubteilchen in die Erdatmosphäre eindringen, bringen sie die Moleküle unserer Luft zum Strahlen und wir sehen sie als Lichtstreife über den Himmel rasen, oft einen nach dem anderen. 60 Kilometer in der Sekunde legen die Teilchen zurück - daher ist die Schnuppe meistens auch schon wieder weg, kaum, dass wir sie wahrgenommen haben.

Und wie funktioniert das Wünschen, wenn man eine Sternschnuppe sieht?

FOTOS: Astronomie Weltall kurios

Sternschnuppen 2014: Meteoritenschwarm der Perseiden oder Laurentius-Tränen: Der Heilige auf dem Grill

Ein Spektakel, das schon seit Ewigkeiten die Menschen begeistert. Erstmals überliefert wurde der Sternschnuppen-Regen im August vor etwa 2000 Jahren aus China, Japan und Korea, in Europa weist die erste Quelle im Jahr 811 auf die Sternschnuppen hin. Kein Wunder, dass der Mensch sich dazu auch eine passende Heiligen-Legende zugelegt hat - und zwar eine besonders garstige.

Schließlich kann es kein Zufall sein, dass der Todestag des Märtyrers Laurentius am 10. August liegt, kurz vor dem Höhepunkt des Sternschnuppen-Regens. Laurentius, Diakon im Vatikan, hatte es gewagt, Kirchenvermögen an die Armen zu verteilen. Dafür ließ der römische Kaiser ihn im Jahr 258 auf einem Rost braten - bis zum Tode. Die glühenden Tränen, die Laurentius dabei vergoss, ergießen sich alle Jahre wieder als Sternschnuppen über den Himmel.

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iwi/news.de

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