16.07.2014, 11.46 Uhr

Zwischenfall in der Schwangerschaft: Unglaublich, weshalb diesem Baby die Haare zu Berge stehen!

Kendra Villanueva aus New Mexiko/USA freute sich auf die Geburt ihrer Tochter. Doch dann der Schock: Nach einem Gewitter musste das Baby per Kaiserschnitt geholt werden. Jetzt, ein Jahr danach, stehen dem Mädchen immer noch die Haare zu Berge - den Grund lesen Sie hier.

Vor fast genau einem Jahr, am 4. Juli 2013, tat die US-Amerikanerin Kendra Villanueva aus New Mexiko das, was jeder patriotische Amerikaner an diesem Tag tut: Zum Unabhängigkeitstag der USA schaute sich Kendra, die zu diesem Zeitpunkt in der 38. Woche schwanger war, gemeinsam mit ihren Freund Ian Gordon das spektakuläre Feuerwerk unter freiem Himmel an. Doch urplötzlich wurde die Idylle getrübt: Die hochschwangere Kendra wurde völlig unvermittelt von einem Blitz getroffen. Zwar war die junge Frau nach dem Blitzschlag bei Bewusstsein, doch um Risiken für Villanueva und ihr ungeborenes Kind ausschließen zu können, wurde die Hochschwangere sofort ins Krankenhaus gebracht.

Wahrlich haarsträubend ist die Geschichte der kleinen Kimberly, die nach einem Zwischenfall per Kaiserschnitt geboren wurde. Bild: Screenshot youtube.com/KOAT

Notkaiserschnitt nach Blitzschlag: Baby Kimberly mit Beeinträchtigungen

Dort entschieden sich die Ärzte dafür, Kendras Baby per Kaiserschnitt auf die Welt zu holen - zwei Wochen vor dem geplanten Geburtstermin. Zwar wirkte das kleine Mädchen, das von ihren Eltern auf den Namen Kimberly getauft wurde, äußerlich unbeschadet - doch durch den Blitzschlag, den ihre Mutter kurz vor der Geburt erlitt, hat die Kleine einige Beeinträchtigungen davongetragen. Heute ist Kimberly ein Jahr alt und kann, wie die britische Daily Mail berichtet, aufgrund der Elektrizität des Blitzeinschlags nicht sitzen oder krabbeln und hat Probleme mit der Verdauung. Dass das Mädchen den Zwischenfall überlebt hat, grenzt bereits an ein Wunder.

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Haarsträubend! Langzeitfolgen der Blitzgeburt

Die kurioseste Begleiterscheinung von Kimberlys außergewöhnlichem Start ins Leben ist jedoch das Haar der Kleinen: Selbst ein Jahr, nachdem ihre Mutter vom Blitz getroffen wurde, stehen Kimberly buchstäblich die Haare zu Berge. Das feine Babyhaar ist ständig statisch aufgeladen und steht dem Mädchen in allen Richtungen vom Kopf ab. Warum der Haarschopf von Kimberly selbst ein Jahr nach der Geburt solch ein Eigenleben führt, ist den Ärzten ein Rätsel - ähnliche Fälle sind in der Medizin so gut wie nicht bekannt.

Der Fall der kleinen Kimberly hat die Aufmerksamkeit verschiedener Medien auf sich gezogen - hier sehen Sie einen Bericht aus dem US-amerikanischen Fernsehen:

VIDEO: Baby Kimberly stehen die Haare zu Berge
Video: youtube.com/KOAT

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loc/zij/news.de

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