Verschollene Malaysia-Boeing: Britin will brennende MH370 am Himmel gesehen haben

Was mit Flug MH370 passiert ist, bleibt auch drei Monate nach dem Verschwinden ein Mysterium. Nun könnte der Hinweis einer Britin Licht ins Dunkel bringen. Sie hatte am Tag des Absturzes ein brennendes Flugzeug am Himmel gesichtet.

Auch fast drei Monate nach ihrem Verschwinden bleibt das Rätsel um die malaysische Passagiermaschine MH370 ungelöst. Noch immer wird nach dem verschollenen Wrack gesucht, bisher jedoch ohne Erfolg. Nun hat sich laut Daily Mail eine britische Seglerin bei den Behörden gemeldet, die MH370 kurz vor ihrem Absturz gesehen haben will.

Chronologie einer Suche
Flug MH370
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MH370 gesichtet? Seglerin beobachtet brennendes Objekt am Himmel

Katherine Tee sei mit ihrem Mann auf einem Segeltrip zur thailändischen Insel Phuket gewesen, als sie am 8. März 2014 ein verdächtiges Objekt am Himmel bemerkt habe. «Ich habe etwas gesehen, das wie ein brennendes Flugzeug aussah», schildert die Britin gegenüber der Daily Mail.

Weil sie sich nicht sicher war, ob es sich dabei tatsächlich um Flug MH370 gehandelt haben könnte, meldete Tee ihre Sichtung der Zeitung zufolge zunächst nicht den Behörden. «Ich glaubte, was ich gesehen habe, wäre nur eine von vielen Sichtungen, die den Behörden gemeldet werden und würde untergehen», wird sie zitiert.

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zurück Weiter Gefährliche Flughäfen (Foto) Foto: srt-Archivbild/Enrique Galeano Morales Kamera

Hinweis auf vermeintliche Sichtung soll bei MH370-Suche helfen

Einen Notruf habe sie aus Angst, sich zu irren und lächerlich zu machen, nicht abgesetzt, erklärt die Britin weiter. Erst als sie am vergangenen Samstag davon hörte, dass die Suche nach Fkug MH370 wegen technischer Probleme erneut abgebrochen werden musste, berichtete Tee ihrem Mann und dann den Behörden von ihrer Beobachtung.

Tatsächlich könnte es sich bei dem brennenden Objekt am Himmel um MH370 gehandelt haben. Denn die Yacht des britischen Ehepaares war in der Nähe der ursprünglichen Route des Flugzeugs unterwegs. Nun hofft die Augenzeugin, die Suche mit ihrem Hinweis voranbringen zu können. Dass sie erst so spät damit an die Öffentlichkeit ging, bereut Katherine Tee mittlerweile.

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zij/news.de

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