Hundebesitzer ließ Kind verletzt zurück: Aggro-Hund beißt Kind in den Penis

Unfassbar: In München biss ein Hund einen Schüler brutal in den Penis. Die Besitzer des Hundes ließen den 13-Jährigen allein zurück, ohne den Krankenwagen zu rufen. Der Junge erlitt schwere nachhaltige Verletzungen.

13-Jähriger vom Hund attackiert

Ein 13-Jähriger Schüler erlitt schwere Verletzungen, weil ein Hundebesitzer nicht genug Acht gegeben hat. Der Junge aus Pullach bei München war nachmittags zu Fuß unterwegs, als er einem Paar mit einem Mischlings-Hund entgegenkam.

Der 13-Jährige war laut Angaben der Abendzeitung auf dem Rückweg von der Schule, wie jeden Tag. Ganz plötzlich und ohne Ankündigung griff der Hund den unbekümmerten Jungen an. Der Junge war unvorbereitet und konnte den Angriff nicht mehr abwehren. Er erlitt durch den Angriff des aggressiven Tieres schwere Verletzungen.

Hundebesitzer ließen den Jungen allein zurück

Was die Besitzer dann jedoch taten, ist für viele unvorstellbar. Die Halter des Hundes ließen das Kind schwerverletzt am Tatort zurück. Der Schüler schaffte es trotz seiner blutenden Verletzung noch nach Hause, wo seine Großmutter direkt den Krankenwagen rief.

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21 Kommentare
  • Ritchi

    29.05.2014 20:51

    Auch wenn ich mit dem Drachen nicht auf einer Linie liege, sage ich als Außenstehender, dass dem Drachen der argumentative Sieg in diesem Disput hier zusteht. Der Dummheit kann ich empfehlen, vor der eigenen Haustür zu kehren oder beim Steine werfen sich nicht ins Glashaus zu setzen. "Dass" und "das" sind nicht verwechselbare Wörter, hier Fehler zu begehen ist eigentlich nicht möglich. Wer bei diesem Fehler ein Serientäter ist, sollte sich auch anonym bei schriftlichen Diskussionen zurückhalten - solche Fehler untergraben die eigene Glaubwürdigkeit. Habt Beide Dank für den spaßigen Blog;-)

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  • Drachensteppen

    29.05.2014 08:02

    @19: Bienen sind Nutztiere. Sie sind existenziell wichtig zur Erhaltung der Artenvielfalt (Bestäubung). Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Nahrungskette. Imker wissen um die artgerechte Haltung. Bei Hunden ist das anders. Die überwiegende Mehrzahl der gehaltenen Hunde dienen weder dem Erhalt der Artenvielfalt, noch sind sie ein Bestandteil der Nahrungskette. Sie dienen ausschließlich der Befriedigung des Halters. Eine artgerechte Haltung ist in den überwiegenden Fällen nicht möglich (vor allem in den Städten), zumal den Besitzern oft die nötige Ausbildung fehlt.

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  • Johann

    29.05.2014 02:53

    Ich habe vor einiger Zeit einen Bericht über Stadt-Imker gesehen. Soll man diesen auch verbieten, ihren Beruf (ihr Hobby) auszuüben? Bienen können für Allergikern lebensgefährlich werden...

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