: Noch viele Verschüttete in türkischer Zeche - kaum noch Hoffnung

Soma (dpa) - Nach dem schwersten Grubenunglück in der Geschichte der Türkei am Dienstag sind immer noch Dutzende Bergleute unter Tage eingeschlossen. Hoffnung für die Verschütteten gibt es kaum noch. Ihre Zahl ist nach Angaben von Energieminister Taner Yildiz unklar. Nach neusten Angaben von Yildiz starben bei dem Unglück mindestens 284 Kumpel. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sprach den Angehörigen der Toten sein Beileid aus. Entrüstung löste ein Berater von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan aus, der am Ort der Katastrophe in Soma auf einen Demonstranten eingetreten haben soll.

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