: US-Todesschütze wollte Hamburger Jungen nicht entkommen lassen

Missoula (dpa) - Der Todesschütze des Hamburger Gastschülers Diren wollte nach einem Bericht der Staatsanwaltschaft sein Opfer nicht entkommen lassen. Er habe den 17-Jährigen «wie ein gefangenes Tier» in seiner Garage im US-Staat Montana gestellt, sagte der wegen vorsätzlicher Tötung Angeklagte demnach. Die Staatsanwaltschaft bestätigte zugleich, dass der Schütze bereits Tage vor dem Verbrechen seine Gewalttat öffentlich angekündigt habe. Er werde ernsthaft ein paar verdammte Kinder umbringen, sagte er in einem Friseursalon laut Zeugen.

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