Fallschirm defekt: Mann überlebt Sprung aus 1.500 Metern - unversehrt!

Es ist das Schlimmste, was bei einem Fallschirmsprung passieren kann: Der Schirm öffnet sich nicht. Für einen Peruaner wurde dieses Horror-Szenario Wirklichkeit - 1.500 Meter über der Erde! Ungebremst raste er dem Boden entgegen. Und überlebte!

Es sollte ein Übungssprung wie jeder andere werden, doch dann kam es anders, als erwartet. In 1.500 Metern musste ein peruanischer Fallschirmspringer feststellen, dass sein Schirm defekt ist.

Der 31-jährige Unteroffizier Amasifuen Gamarra sprang wie üblich aus dem Flugzeug ab, doch als er seinen Schirm öffnen wollte, verhedderte sich ein Gurt, wickelte sich um seinen Hals und Gamarra verlor das Bewusstsein. Im freien Fall raste er auf den Erdboden zu - und überlebte!

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1.500 Meter im freien Fall, ohne Knochenbruch

«Es ist ein Wunder, dass er am Leben ist. Es war wohl Gottes Wille», zitiert das Nachrichtenportal «Focus Online» den Notarzt Guillermo Pacheco. Im Krankenhaus dann die zweite unfassbar gute Nachricht: Der 31-Jährige Fallschirmspringer hat sich nicht einen einzigen Knochen gebrochen. Weitere Untersuchungen im Militärkrankenhaus sind geplant.

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VIDEO: Basejumper suchen den Kick
Video: afp

fro/news.de

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