: WHO: Luft wird in vielen Städten immer schlechter

Genf (dpa) - In etlichen Städten weltweit herrscht dicke Luft: Nach einer Analyse der WHO nimmt die Luftverschmutzung in vielen Städten immer mehr zu. Fast 90 Prozent der Stadtbevölkerung weltweit atmet Luft ein, deren Belastung deutlich über den von der WHO empfohlenen Grenzwerten liegt, wie die Organisation in Genf mitteilte. Besonders dramatisch sei die Lage in Afrika und Südostasien. Ursachen: der Autoverkehr und das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas. Es gebe aber auch Lichtblicke. Kolumbiens Hauptstadt Bogota zum Beispiel habe mit verbessertem öffentlichen Nahverkehr Erfolge erzielt, heißt es.

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