New York: Schulleiterin Frau Schmutz hat Sex mit halber Schule

Kein Wunder, dass sie Annie Schmutz heißt. Die New Yorker Schulleiterin hatte in ihrer Schule Sex mit allen möglichen Männern: einem Kollegen, einem Vater, einem Wachmann. Und sie hatte keine Skrupel, ihre Aktivitäten auf Rechnern am Arbeitsplatz zu speichern. Ein Gehörnter hat sich nun gerächt.

Ihre Sexsucht ging so weit, dass Annie Schmutz Seifullah sogar die Bilder ihrer Aktivitäten auf verschiedenen Rechnern an ihrer Schule ablegte. Während der Unterrichtszeit hatte die Schulleiterin laut «New York Post» Sex mit einem Kollegen, einem Wachmann und dem Vater eines Schülers.

Die 35-jährige Schulleiterin aus dem New Yorker Stadtteil Queens posiere auf den Fotos in «rassiger Unterwäsche» und sei bei diversen sexuellen Aktivitäten zu sehen, unter anderem auch beim flotten Dreier, berichtet die «New York Post».

Gehörnter Ex petzt und zeigt Polizei Sex-Fotos und Video

Die Sache flog auf, weil ein Ex petzte: Der 40-jährige Vater eines Schülers hatte gedacht, er sei der einzige - als er auf den Schul-Computern im Haus seiner Geliebten die Fotos entdeckte, zeigte er Annie Schmutz Seifullah an. Sie wurde von Polizisten aus der weiterführenden Schule abgeführt und vorläufig ihres Postens enthoben.

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Der gehörnte Ex übergab der Polizei laut der Zeitung auch ein Video, in dem er Annie Schmutz zur Rede stellt. Sie gibt darin zu, Oralsex mit dem Wachmann in dessen Büro und mit einem Lehrer-Assistenten in der Bücherkammer gehabt zu haben.

Vater: Schulleiterin nutzte ihre Position aus, um Sex zu haben

Für den 40-Jährigen ist klar: Annie Schmutz Seifullah habe ihre Macht und ihre Position ausgenutzt, um diverse Sexualpartner an der Schule an sich zu binden. Der «New York Post» zufolge ist es nicht strafbar, mit Eltern oder Kollegen sexuelle Beziehungen zu haben. Dies dürfe allerdings nicht im Schulgebäude stattfinden und es dürften keine Abhängigkeiten ausgenutzt werden.

Seifullah habe dem Mann, der sie schließlich anzeigte, mehrfach Geld geliehen und vor Gericht für ihn ausgesagt, heißt es in dem Bericht.

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iwi/kru/news.de

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