Nessie lebt!: Ungeheuer von Loch Ness bei Apple Maps gesichtet

Neben dem Yeti ist das Ungeheuer von Loch Ness eine der berühmtesten Sagengestalten unserer Zeit. Nun soll das Seemonster erneut gesichtet worden sein - auf einem Satellitenbild von Apple Maps. Kritiker vermuten dahinter einen Marketing-Gag.

Wenn es darum geht, den richtigen Weg zu finden, ist der Kartendienst Google Maps im Internet für viele die erste Anlaufstelle. Auch wenn hier immer mal wieder Pannen und peinliche Fehler passieren. So machte Google Nürnberg zum Beispiel schon einmal zu einem winzigen Dorf in Niederbayern oder erweckte den Adolf-Hilter-Platz zu neuem Leben.

Wer deshalb lieber auf eine Alternative umschwenkt, kann bei Apple anklopfen. Auch hier gibt es einen Kartendienst namens Apple Maps, der neben seinem Google-Konkurrenten jedoch ein Schattendasein führte - bis jetzt. Denn was nun auf einer Satellitenaufnahme des iOS-Kartendienstes erspät worden sein soll, könnte der Anwendung zu unverhoffter Popularität verhelfen.

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Satellitenbild von Apple Maps zeigt angeblich Ungeheuer von Loch Ness

Wie die «Daily Mail» berichtet, zeigt die entsprechende Aufnahme das Ungeheuer von Loch Ness! Es schwimmt - rund 30 Meter lang - durch den See in Schottland. Das Bild zeigt außerdem zwei Seitenflossen des mutmaßlichen Seemonsters und ist für Nutzer unter dem Begriff «Loch Ness, Inverness, Scotland» in der Suchmaske von Apple Maps zu erreichen.

Entdeckt haben wollen die Aufnahme laut «Daily Mail» die Nessie-Fans Peter Thain und Andy Dixon. Sie hätten sich an den offiziellen Loch Ness Monster Club gewandt, der das Bild über sechs Monate lang analysierte - mit dem Ergebnis, dass es sich dabei sehr wahrscheinlich um das sagenumwobende Ungeheuer handelt.

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Kritiker vermuten Werbeaktion für neue Version des Kartendienstes

Böse Zungen allerdings behaupten, dass es sich bei der Nessie-Aufnahme auch um einen Fake handeln könnte und vermuten einen Werbegag seitens Apple. Im Juni will der Konzern das neue iOS 8 präsentieren und damit auch ein Update seines Kartendienstes. Sollte es sich aber tatsächlich um Loch Ness handeln, wäre es das erste Lebenszeichen seit 18 Monaten.

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zij/news.de

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