Hype um neuen Netztrend: Netzfurore um Klebeband-Selfies

Die Zutaten für den neuesten Trend in der Social-Media-Welt sind simpel: Ein wenig Klebeband, ein menschliches Gesicht, eine Kamera - mehr braucht es nicht, um ein Sellotape-Selfie zu kreieren. Der schräge Trend hat inzwischen Tausende Anhänger auf Facebook.

Kuriose Trends der Onlinewelt schwappen in schöner Regelmäßigkeit durch die sozialen Netzwerke: Seien es Planking, Mamming oder Owling, die Liste der witzigen Phänomen ist lang. Jetzt macht ein neuer Trend die Runde: Sellotape-Selfies sind der letzte Schrei auf Facebook.

So gehen Sellotape-Selfies

Um bei diesem Trend mitzumachen, braucht es nicht viel: Eine Rolle durchsichtiges Klebeband und eine Kamera sind die Hauptzutaten. Mit ersterem wird der eigene Kopf an bestimmten Stellen eng verschnürt - natürlich nur so viel, dass die Atmung nicht behindert wird - und damit kuriose Grimassen kreiert. Das mehr oder minder kunstvolle Endergebnis mit verzerrten Gesichtszügen wird anschließend als Selbstportrait fotografiert und auf sozialen Netzwerken wie Facebook gepostet.

Mit ein wenig Glück schafft es die Klebeband-Maskerade in die Galerie der Facebook-Gruppe Sellotape Selfies (zu deutsch Klebeband-Selbstportraits). Wie lange sich der Netztrend hält, ist wie immer schwer vorherzusagen. Allerdings verbreitet sich die Zahl der Sellotape-Selfie-Anhänger immer weiter.

FOTOS: Planking, Owling, Mamming Die schrägsten Internet-Trends
zurück Weiter Mamming 1 (Foto) Foto: Instagram/Thisismamming Kamera

Wer nämlich ein Selbstportrait mit Klebeband bei Facebook postet, darf drei Personen aus der eigenen Freundesliste nominieren, die damit ebenfalls zu einer Klebeband-Aktion verpflichtet werden. Dieses Schema gab es zuvor bei der Biernominierung - allerdings mit teils gefährlichen Folgen. Die einzige Gefahr beim Netztrend Selloape Selfies ist wohl, dass man sich in der Facebook-Gemeinde zum Trottel macht.

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loc/news.de

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