Bugatti Veyron als Streifenwagen: Schneller und teurer als die Polizei erlaubt

Polizist in Dubai müsste man sein. Denn als Dienstwagen fahren die Beamten neuerdings einen richtig schicken Flitzer: Einen Bugatti Veyron. Bei diesem Anblick kommen selbst die Scheiche nicht umhin, staunend neben dem Streifenwagen stehen zu bleiben. Doch über den Preis dürften die Herren trotz allem milde Lächeln.

Um ihn diesem Streifenwagen mitzufahren, würde so manch einer doch glatt ein Verbrechen begehen. Denn die Polizei von Dubai hat ein neues Spielzeug in seiner Streifenwagen-Flotte: Einen Bugatti Veyron. Laut einem Bericht von «Bild.de» dürfen die Beamten den schicken Flitzer seit Donnerstag ihr Eigen nennen.

Bugatti Veyron: Sportflitzer im Namen des Gesetzes

1001 PS, 407 km/h und ein Kaufpreis von mehr als einer Million Euro: Das sind Kennzahlen, die der Bugatti zu bieten hat. Doch auch wenn er einiges her macht, so richtig sinnvoll ist er für den Einsatz als Streifenwagen nicht. Denn er ist und bleibt ein Sportwagen, Spritfresser und enger Zweisitzer. Einen Verbrecher wird man damit wohl selten abführen. Eher dient er als noble Karosse für hohe Polizeitiere.

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Ein Fuhrpark der Superlative

Laut «Bild.de» wurde der Wagen gekauft, weil er bei Paraden oder anderen Festivitäten mitfahren soll. Für Dubai sind die Kosten für den Flitzer echte Peanuts. Denn wie «Bild.de» weiter berichtet, ist der Bugatti nicht der einzige Rennflitzer der Polizei-Flotte. Im Mai 2013 durfte sich die Polizei über einen Aston Martin One-77 freuen. Kostenpunkt: 1,4 Millionen Euro. Leistung: 760 PS.

Ob nun ein noch teureres Gefährt auf den Bugatti folgen wird, bleibt abzuwarten. Viel Auswahl-Möglichkeiten gibt es in diesem Preissegment nicht mehr.

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fro/news.de

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