Von news.de-Redakteurin Isabelle Wiedemeier - 05.02.2014, 09.23 Uhr

Heute schon gepupst?: Gefährliche Repression: Freiheit für Fürze!

Um George Clooney müssen wir uns heute sorgen. Der muss lachen, wenn er das Wort «Furz» nur hört. Nicht, dass er sich am «Hast-du-gepupst»-Tag totlacht?! Gefährlich ist es auch, Fürze zu unterdrücken, nur wird diese Wahrheit trotz uralter Furz-Tradition weiter unterdrückt. Dagegen legt sich Kanadas Regierung ins Zeug.

Daniela Katzenberger macht George Clooney kriegt sich überhaupt nicht mehr ein, wenn's irgendwie ums Pupsen geht, und Katy Perry furzt vor Robert Pattinson und ist mächtig stolz drauf.

Drei willkürlich ausgewählte Promis sollten reichen für eine repräsentative Studie: Ohne Pupsen geht es nicht. Das wird man wohl noch sagen dürfen! Wenigstens einmal im Jahr, am «Hast-du-gepupst?-Tag».

Nicht-Pupsen ist gefährlich

Pupsen unterdrücken geht nämlich gar nicht. Das ist nicht nur unhöflich, wie schon Martin Luther uns lehrte - oder Goethe oder wer auch immer sich den Spruch «Warum rülpset und furzet ihr nicht...» nun ausgedacht hat - sondern auch sehr ungesund! Ein britisch-dänisches Forscherteam ermahnte im vergangenen Jahr die Menschheit, wir sollten bloß unsere Fürze im Flugzeug nicht unterdrücken.

Wenn es mal nicht klappt mit dem Furz...
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