Fieser Arbeitsunfall
Österreicher köpft sich selbst

Autsch! Bei der Verarbeitung von Futter in der Landwirtschaft hat sich ein Mann in der Steiermark versehentlich selbst den Kopf abgetrennt. Wie der Unfall genau ablief, beschäftigt momentan die österreichische Polizei.

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zurück Weiter Kotzender Schalkefan (Foto) Foto: lachmeister.de Kamera

Sie haben sich im Büro schon mal versehentlich den Finger in der Schreibtischschublade eingeklemmt oder das Schienbein am Schrank in der Teeküche geschrammt? Wenn Sie diese Vorkommnisse für einen fiesen Arbeitsunfall halten, wird Sie ein neuer Fall aus Österreich eines Besseren belehren.

In der idyllischen Steiermark hat es ein 25-Jähriger tatsächlich geschafft, sich bei der landwirtschaftlichen Arbeit selbst zu köpfen. Wie der «Focus» schreibt, war der junge Mann in der Ortschaft Gröbming am Dienstagabend gerade dabei, mit einem Siloblockschneider Tierfutter vorzubereiten. Mit solchen Geräten wird Futter aus Silagen entnommen und in für den Transport geeignete Blöcke geschnitten.

Die Ermittlungen laufen

Aus bisher ungeklärter Ursache schaffte es der Pechvogel, sich beim Hantieren mit dem schweren Gerät den eigenen Kopf vollständig abzutrennen. Die Mutter und Großmutter haben den 25-Jährigen nach dem Unfall entdeckt, wie die steirische Polizei mitteilte.

Zuvor war der junge Landwirt allein mit seinem Traktor unterwegs. Die österreichische Polizei ist jetzt damit beschäftigt, den genauen Tathergang des Unfalls zu rekonstruieren. Möglicherweise waren ein technischer Defekt oder aber Unachtsamkeit der Grund für den tragischen Unfall.

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loc/news.de/dpa

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2 Kommentare
  • mia

    08.11.2013 10:28

    Was für ein total unsensibel und dämlich geschriebener Artikel. Ich hoffe, dass die Familie des verstorbenen, dieses völlig pietätlose Geschreibe niemals zu lesen bekommt. Unglaublich.

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  • Kosakenzipfel

    06.11.2013 18:40

    Autsch? Was für ein pietätloses Geschmiere.

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