Nachwuchs
Warum bekommen wir weniger Kinder?

Eine neue Studie verdeutlicht, wie unattraktiv es in Deutschland immer noch ist, Kinder zu kriegen. Der Kinderschutzbund sieht das Problem vor allem in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das muss sich ändern, meinen auch Politiker.

FOTOS: Kita oder Betreuungsgeld Wie Politiker ihre Kinder versorgen
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10 Kommentare
  • hector

    27.12.2012 13:34

    Der Gewinner aus dieser Entwicklung wird der Islam sein. Der Islam findet weltweit immer mehr Anhänger, weil nur dieser der westlichen Globalisierung, dem Lug und Betrug, die Stirn bietet. Am schlechtesten ist der Hinduismus. Er bietet seinen Leuten keinen Schutz vor Ausbeutung und Sklaverei. In Indien findet der Islam Zulauf, weil die Menschen merken, dass dieser ihnen mehr Schutz bietet. Und das Christentum hat seine ursprüngliche Kraft der frühen Christenheit längst verloren. Die Christen sollten sich mehr auf die grundlegenden Gemeinsamkeiten mit dem Islam besinnen.

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  • hector

    27.12.2012 13:04

    Die Gründe sind vielfältig: Frauen drängten zunehmend in Erwerbsberufe. Die frühere klassische Rollenverteilung gibt es nicht mehr, deshalb zunehmende Konkurrenz im Beruf zwischen Frau und Mann. Konzerne verlagerten Produktion immer mehr in Billiglohnländer, dadurch entsteht immer mehr Angst. Dem Globalisierungswahn wird durch unsere Politik kein Einhalt geboten. Darunter leiden auch verantwortungsbewusste Unternehmer. Die Geburtenraten in den 50er und 60er Jahren waren viel zu hoch, insofern ist ein Rückgang auch natürlich. Letztlich muss man es nehmen, wie es kommt. Übrigens: Schon bald werden auch die Chinesen mit demografischen Entwicklung zu kämpfen haben.

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  • hector

    27.12.2012 13:02

    Es hängt mit der zunehmenden Angst der Menschen zusammen. Ich selbst bin aus der Babyboomgeneration. Von dieser Zeit an waren die Geburten kontinuierlich rückläufig. Das hat Gründe. Im Laufe der Jahrzehnte ist den Menschen die wirtschaftliche Sicherheit weggebrochen. Ich habe es früh miterlebt. Wenn die Menschen Sicherheit im Beruf und Leben verspüren, dann sind sie auch für Familie und Kinder bereit. Die demographische Entwicklung hat nichts mit Unfruchtbarkeit zu tun. Wenn die Menschen merken, dass wesentliche Teile der Wirtschaft und damit ihrer Existenzgrundlage bedroht sind, dann gibt es auch weniger Nachwuchs, eine natürliche Reaktion.

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