US-Mörder
Keine Todesstrafe für Dicke

Eine Hinrichtung gilt als schlimmste Strafe überhaupt. Besonders qualvoll aber ist sie für Übergewichtige. Daher bittet ein 220-Kilo-Mörder aus Ohio, den Vollzug zumindest aufzuschieben. 1994 blieb einem Häftling in Washington die Todesstrafe wegen Fettleibigkeit ganz erspart.

FOTOS: Henkersmahlzeit Die letzten Gelüste der Mörder
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11 Kommentare
  • Bibi

    20.09.2012 10:13

    Also wenn schon überhaupt Todesstrafe, dann bitte auch konsequent! Jemanden wegen seiner Fettsucht zu "verschonen" ist erst recht ungerecht! Da muss ich meinen Vorredner unterstützen: kurzer Prozess mit Kopfschuss! Was bilden sich solche Mörder eigentlich ein? Die pochen auch Humanität? Zum Lachen!

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  • Notorius73

    19.09.2012 14:35

    Töten ist falsch! Egal, wer es tut...

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  • New White Warlord

    19.09.2012 10:24

    Kriminelle die von einem ordentlichen Gericht zum Tode verurteilt wurden sollten , nach angemessen langer Inhaftierung , in den U.S.A . zum Beispiel mehrere Jahre , auch ordnungsgemäss hingerichtet werden ! Argumente wie , der Verurteilte wäre physisch oder psychisch "zu krank" UM ZU STERBEN , kann ich nur als schlechten Witz betrachten ! Und wenn jemand , wie in diesem Fall " zu fett " ist um durch Gift oder Aufhängen zu sterben - EIN KOPFSCHUSS FUNKTIONIERT IMMER , IST PRAKTISCH SCHMERZLOS UND BILLIGER FÜR DEN STEURZAHLER ! ! ! New White Warlord

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