Eltern von Mirco
Warum sie dem Mörder ihres Sohnes vergeben

Vor zwei Jahren verschwand Mirco (10) aus Grefrath, 145 Tage später wurde sein Mörder festgenommen. In einem Buch schreiben nun Mircos Eltern über die schlimmste Zeit ihres Lebens. Es ist eine anrührende Erzählung über Schuld, Hass und die Kraft, solch eine Familienkatastrophe zu überstehen.

FOTOS: Mary-Jane, Mirco, Nina... Kinder, die grausam ermordet wurden
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2 Kommentare
  • Sven Forbis

    06.09.2012 16:17

    Ich habe großen Respekt vor der Weisheit und dem starken Glauben dieser Eltern. Wer in diesem Leben die Kraft und Gnade aufbringt, einem Mörder zu vergeben, der hat mehr als nur den Grundstock für eine bessere Welt im Jenseits geschaffen. Mit so einer Barmherzigkeit stehen betreffend auf das Karma alle Türen für die Zukunft offen. Es gibt nichts mehr, was als Saat für die Zukunft nicht an Glück und Freude erwirkt werden könnte. Das ist das Schönste, was aus der Ewigkeit in uns Menschen hineinleuchtet.

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  • Annette

    06.09.2012 13:57

    So etwas zu erleben ist das Schlimmste, was Kindern und ihren Eltern passieren kann - und doch ist der Glaube an Gott das Einzige, was dann trägt und nicht vollkommen verzweifeln und zerbrechen lässt. Vergebung macht das eigene Herz von Hass und Verbitterung frei, deshalb fordert Gott uns auf, zu vergeben und gibt auch die Kraft dazu. Ich wünsche den Eheleuten Schlitter weiterhin viel Kraft durch Jesus

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