155-Kilo-Heilbutt Deutsche fangen den Monster-Fisch

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Dag Achtzehn und sein Vater Michael haben in Norwegen einen Monster-Fisch geangelt. Der Heilbutt wiegt 155 Kilo - und der Kampf, ihn an Land zu ziehen, dauerte fast zwei Stunden. Dafür kam gleich ein Fischhändler vorbei, der ihnen das Fleisch abkaufte.
 

Dag Achtzehn und sein Vater Michael wollten gemütlich angeln gehen, im Atlantik, vor der Küste Norwegens. Es biss auch ain Fisch an. Doch die beiden bekamen das Tier einfach nicht an der Angelleine hoch. Schließlich versuchten sie, die Leine mit den Händen an die Oberfläche zu ziehen. Nach gut zwei Stunden hatten sie es dann geschafft, wie die Rhein-Zeitung berichtet.

Der Monster-Heilbutt tauchte aus den Fluten auf. Ein Schnitt mit dem Messer, und der Kampf des Fisches war vorbei. Ein Fischhändler nahm den beiden gleich mal 94 Kilo Fleisch ab. Der Fang sorgte auch bei den Norwegern für Aufsehen - dabei können Heilbutte sogar noch schwerer werden.

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jag/news.de

Leserkommentare (2) Jetzt Artikel kommentieren
  • hagal
  • Kommentar 2
  • 17.08.2012 22:06
Antwort auf Kommentar 1

Und immer gibt es ein Gutmenscherl welches das Sandkorn in den Augen der Anderen findet ohne vom Balken im eigenen Auge davon abgelenkt zu sein!

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  • Antonietta
  • Kommentar 1
  • 17.08.2012 13:26

Angeln wird besonders mit Erholung und Naturliebe in Verbindung gebracht. Es bedeutet aber schlicht das Töten und Verletzen zahlloser Tiere. Wem sich das romantische Bild des Sportfischers aufdrängt, der sollte vielleicht versuchen sich vorzustellen, wie sich wohl ein Angelhaken anfühlt, der sich durch die eigene Unterlippe bohrt.

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