Organspende-Skandal
Wenn keiner mehr spenden will

Das Vertrauen in das Organspendewesen hat infolge des Transplantationsskandals gelitten. Eine Umfrage zeigt: Die Bedenken sind groß. Dabei läuft bald die große Werbeaktion der Krankenkassen für mehr Spendebereitschaft an.

FOTOS: Leben oder Tod Prominente Organspender und -empfänger
zurück Weiter Promis werben fleißig für Organspenden (Foto) Foto: dpa/Britta Pedersen Kamera
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3 Kommentare
  • Gerd Gutemann

    11.12.2012 15:00

    Die Wahrheit ist, dass Organe nur von noch Lebenden entnommen werden können - und die Ausschlachtung jegliche Würde und Respekt vermissen lässt . Die Medizin lügt, wenn sie behauptet, dass Hirntote de facto tot seien. Es gibt belegte Fälle dafür, dass angeblich Hirntot wieder wach und gesund wurden! Der mafiöse Organhandel schreckt bekanntlich vor nichts mehr zurück. Wer meint, mit einer Organspende was Gutes zu tun, ist reichlich naiv - es geht um höchst lukrative Geschäfte.

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  • Schneider-Online

    13.09.2012 11:14

    Das Problem ist in der Tat, dass es viel zu wenige Organspender gibt. Und die derzeitige Transplantationsaffäre führt dazu, dass sich noch weniger Menschen zur Organspende bereit erklären. Über 45% der Deutschen zweifeln daran, sich selbst als Spender bereitzuerklären. Als ich in diesem Link http://medizin.pr-gateway.de/organspende-kein-verstandnis-fur-spenderverweigerung/ davon erfuhr, war ich schokiert! Eigentlich müsse es so sein, dass jeder rechtfertigen müsse, der keinen Spenderausweis bei sich trägt! Schließlich können dadurch Leben gerettet werden!

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  • Klaus S

    10.08.2012 14:40

    Ich persönlich habe seit 20 Jahren einen Spenderauweis.Es müsste aber vom Gesetz her Jeder verpflichtet werden nach seinen Ableben seine Organe zur Verfügung zu stellen.(Ohne Ausnahme).Das gleiche träfe auf die DNA zu.Auch dort sollte jeder eine Probe hinterlegen .Auch könnte gleich bei Geburt eine Probe genommen werden.Wer nichts zu Verbergen hat hat damit kein Problem.

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