Superreiche Chinesen Im Knast landet der bezahlte Doppelgänger

In China wächst der Wohlstand - aber sehr ungleich. Nun werden immer mehr Fälle bekannt, in denen sich superreiche Chinesen, die verurteilt wurden, einen Doppelgänger gemietet haben. Hinter Gittern sitzt dann ein Miet-Knasti.

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Der Wohlstand in China wächst - zumindest für die Superreichen. 0,1 Prozent der Chinesen besitzen fast die Hälfte des Reichtums. Viele aber profitieren nur wenig vom wachsenden Wohlstand.

Mittlerweile werden Fälle bekannt, in denen sich superreiche Chinesen, die zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurden, einen Doppelgänger mieten. Ein Fall betrifft den 20-jährigen Hu Bin, ein Kind aus sehr reichem Hause. Er lieferte sich ein Straßenrennen durch die Stadt Hangzhou, als er die Kontrolle über seinen Mitsubishi verlor und einen Fußgänger dabei tötete.

Er stieg aus, scherzte und rauchte mit seinen reichen Freunden, bis die Polizei eintraf. Diese Fotos sorgten für Aufsehen - doch noch mehr Aufsehen erregte die dreijährige Haftstrafe, für die Hu einen Doppelgänger engagierte. In einem anderen Fall, so berichten es Medien, wurden die Summen bekannt: Ein Mann ohne Führerschein, der einen Motorradfahrer umfuhr und getötet hatte, zahlte seinem Doppelgänger 31 Dollar pro Tag.

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jag/zij/news.de

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Leserkommentare (1) Jetzt Artikel kommentieren
  • Peter
  • Kommentar 1
  • 08.08.2012 14:23

Das sind nun mal die Gesetze der Marktwirtschaft. Man kann heute alles kaufen!!!! Siehe dazu auch bei uns in Deutschland das Thema Organe!!!

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