Organspendeskandal
Kriminell dank moderner Medizin

Organspende soll Leben retten. Die Vorfälle in den Unikliniken Göttingen und Regensburg werfen jedoch die Frage auf: Wie viel ist ein Leben wert? Und wann wird aus der medizinisch-moralischen Bewertung, das beste für den Patienten zu tun, die Entscheidung zu tun, was der Patient bezahlen kann?

Bleiben Sie dran!

Wollen Sie wissen, wie das Thema weitergeht? Wir informieren Sie gerne.

4 Kommentare
  • Dewall

    08.08.2012 12:55

    Es ist nicht die Medizin, die kriminell macht, sondern die uralte menschliche Schwäche der Gier und die fatale Falscheinschätzung unseres Selbst.

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  • Mike

    06.08.2012 20:45

    Erst mal auf der Warteliste stehen und dann duerfen Sie sich beschweren. Die meisten schreiben über Sachen, die sie eigentlich nicht betreffen. Oder sind Sie nach Ihrem Dahinscheiden Spender. Oder stehen Sie auf der Liste, ein Spenderorgan zu erhalten? Ja, ich warte schon im 2. Jahr auf ein Spenderorgan und ich kann auch noch 8Jahre warten und ich rege mich nicht über diesen Vorfall auf, obwohl ich davon betroffen bin. Schuster bleib bei Deinen Leisten, jede Transplantation Bedarf eines Spenders und wenn es keine Spender gibt, gibt es auch keine Empfänger mehr. Ich bin trotzdem dankbar.

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  • hagal

    05.08.2012 16:10

    Man liest zwar in "deutschen" Medien kaum etwas davon, aber Organhandel ist ein großes Geschäft. In den USA wurden in New Jersey und New York etliche Organhändler erwischt, die Ukraine, China, Südafrika sind immer wieder im internationalen Blickpunkt, sogar in Israel will das Gerücht nicht verstummen, daß die Armee seit 1992 in den Handel mit palästinensischen Organen verwickelt ist. In einer Zeit in der alles und jeder käuflich scheint wäre es anachronistisch die Transplantationsmedizin hierzulande als integer zu vermuten!

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