Raub, Nutten, Drogen So kriminell ist unsere Polizei

Ein Bundespolizist steht derzeit in Nürnberg vor Gericht. Er soll Drogenkurier und Dealer gewesen sein. Ein Einzelfall? Keineswegs. Ob ein Griff in die Asservatenkammer, Vergewaltigung, Banküberfall, Raub oder Entführung: News.de hat die kriminellsten Gesetzeshüter ausfindig gemacht.

Kriminelle Polizisten: Verbrecher in Uniform

Für Polizisten ist die Verlockung immer da, von der dunklen, kriminellen Seite der Macht angezogen zu werden. Tagein, tagaus jagen sie Verbrecher, bekommen Einblicke in die kriminelle Szene - und den möglichen Reichtum. Sie selbst kennen die Tricks, mit denen Verbrecher versuchen, Beweise zu verwischen. Sie kennen die Kniffe der Ermittler, wenn sie einem Täter auf die Spur kommen wollen.

So passiert es, dass immer wieder Polizisten von den eigenen Kollegen festgenommen werden. Der jüngste Fall ereignete sich in Nürnberg. Ein 37-jähriger Bundespolizist steht vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, weil er gemeinsam mit seiner Frau mehr als dreieinhalb Kilo Crystal-Speed in Tschechien besorgt, nach Deutschland geschmuggelt und im Großraum Nürnberg verkauft haben soll. Gesamtwert des Amphetamins: 110.000 Euro.

Skurrile Aufklärungen: Mordszene auf der Brust

Ein weiterer Mann soll die Dreierbande komplettiert haben. Sie flog auf, als die Ehefrau des Bundespolizisten bei der Rückfahrt aus Tschechien in eine Kontrolle geriet und das Crystal-Speed im Auto gefunden wurde. Zwei Verhandlungstage sind geplant, berichtet das Portal nordbayern.

Ob Drogen, Raub, Banküberfälle oder Vergewaltigung: Immer wieder schockieren kriminelle Taten der Gesetzeshüter die Öffentlichkeit. Hier sind krasse und kuriose Fälle.

ham/news.de

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Leserkommentare (46) Jetzt Artikel kommentieren
  • Lockowski43
  • Kommentar 46
  • 31.10.2012 18:41
Antwort auf Kommentar 39

Wenn Sie tatsächlich "Polizist" sein sollten, bin ich der Kaiser von China. So dämlich wie Sie kann eigentlich kein Polizeibeamter sein und diesen Schwachsinn verzapfen mit dieser "tollen Rechtschreibung". Wenn wider Erwarten doch, hoffe ich , dass Sie nach Recherche sofort mit Schimpf und Schande und wegen besonderer Dovheit aus dem Dienst entfernt werden.

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  • Hans J. Wieschollek
  • Kommentar 45
  • 06.08.2012 12:19

Ach, liebe Leute, es gibt auch kriminelle Journalisten, und eben in jeder Berufsgruppe Menschen, die sich nicht an die Gesaetze halten! Natürlich ist das nicht gut - aber muss man denn aus jeder Sache eine reisserische Aufmache machen? Wann das in unserer heutigen Zeit die wahren Weltprobleme sind mit denen wir uns dringend zu beschäftigen haben - dann Gute Nacht!

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  • heinrichIV
  • Kommentar 44
  • 25.07.2012 12:03
Antwort auf Kommentar 36

Dummes Geschwätz, denn merke: Je mehr Geld jemand verdient, desto mehr will er dazuverdienen. Willst Du etwa jeden Polizisten mit 15.000 EUR monatlich zahlen, damit er nicht korrupt wird? Das gelingt nicht mal bei Politikern. Das Wort "ehrlich" kommt von Ehre...und die wird in diesem Wirtschaftssystem nicht gepflegt, sondern unterbunden. So sieht`s aus!

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