Das geht unter die Haut Nokia plant vibrierendes Handy-Tattoo

Nokia-Smartphones sollen künftig unter die Haut gehen. (Foto)
Alarm im Oberarm: Nokia-Smartphones sollen künftig unter die Haut gehen. Bild: dapd

Das Mobiltelefon tragen wir stets bei uns. Der finnische Handy-Hersteller Nokia will seinen Kunden deshalb unter die Haut. Er hat ein Tattoo patentieren lassen, das bei Anrufen vibriert. Und auch noch in unterschiedlichen Klingeltönen läutet.

Neben Portemonnaie und Haustürschlüssel ist das Handy immer mit dabei. Das will sich nun der finnische Handy-Hersteller Nokia zu Nutze machen - und seinen Kunden unter die Haut. Das Unternehmen hat sich ein neuartiges Tattoo gesichert: das vibrierende Tattoo.

Es soll sich mit anderen Mobiltelefonen vernetzen können. Und durch unterschiedliche Vibrationen sollen auch unterschiedliche Anrufer gekennzeichnet werden können. Wie das Klingelton-Tattoo genau aussehen soll, ist - genauso wie der Starttermin - noch nicht bekannt.

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Handy-Tattoo
Nokia will unter die Haut
Video: jag/news.de/dapd

jag/kru/news.de

Leserkommentare (3) Jetzt Artikel kommentieren
  • cmd
  • Kommentar 3
  • 25.06.2012 18:32

Es ist wahrscheinlicher Krebs zu bekommen wenn man öfters mit vibrierenden Gegenständen in Berührung kommt

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  • gemd
  • Kommentar 2
  • 25.03.2012 11:28

Wieder wird ein typisches Beispiel unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft geliefert - mit was sich die Leute nur beschäftigen - eine Gesellschaft, die viel, viel, viel Aufmerksamkeit benötigt - und für einen solchen Scheiß auch noch Geld ausgibt. Eigentlich sollte ein Produkt doch einen gesellschaftlichen Beitrag bzw. Nutzen bringen - ich kann keinen erkennen.

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  • Knoppka
  • Kommentar 1
  • 24.03.2012 12:45

Wie durchgeknallt muss man sein um sich so eine Scheisse unter die Haut machen zu lassen? Oh Mann oh Mann!!!

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