11 Tote bei Heißluftballon-Unglück News am Morgen

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In Neuseeland endete eine Heißluftballonfahrt tödlich. Bild: dpa

Tragisches Unglück in Neuseeland. Ein Heißluftballon mit fünf Paaren und einem Ballonfahrer an Bord hat eine Stromletung gestreift und ist daraufhin in Flammen aufgegangen. Die Passagiere versuchten noch vergeblich, sich aus dem Ballon zu retten.

Heißluftballon-Unglück in Neuseeland. Bei einem Heißluftballon-Unglück sind in Neuseeland elf Menschen ums Leben gekommen. Der Ballon hatte bei der Landung in der Nähe von Carterton rund 90 Kilometer nördlich von Wellington eine Stromleitung gestreift und Feuer gefangen. Zwei der Insassen hätten noch vergeblich versucht, sich durch einen Sprung aus dem Korb zu retten. Die fünf Paare und der Ballonfahrer waren zu einem 45-minütigem Rundflug aufgebrochen. Das Gebiet im Süden der neuseeländischen Nordinsel ist als beliebtes Ballon-Revier bekannt.

FDP-Fraktionschef Brüderle stärkt Rösler den Rücken. Nach dem Scheitern der Jamaika-Koalition im Saarland schließt FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle ein ähnliches Schicksal für das schwarz-gelbe Bündnis im Bund aus. Diese Gefahr sehe er nicht. Schwarz-Gelb im Bund arbeite gut zusammen», sagte Brüderle den Dortmunder Ruhr Nachrichten. Im Saarland, wo die Koalition von CDU, FDP und Grünen vorzeitig am Ende ist, spielten vielmehr regionale Gegebenheiten bei allen Partnern eine Rolle. Nach dem Ende des Jamaika-Bündnisses berät der SPD-Landesvorstand heute in über die Aufnahme von Koalitionsgesprächen mit der CDU.

Neue Anhörung für Mutter von deutschem Brandstifter in L.A. Die Mutter des 24-jährigen Deutschen, der am Neujahrswochenende in Los Angeles mehr als 50 Feuer gelegt haben soll, muss erneut vor Gericht. Eine Anhörung über die mögliche Auslieferung der 53 Jahre alten Frau an die deutschen Behörden war zum dritten Mal verschoben worden, berichtet CNN. Die Richterin setzte einen neuen Termin für den kommenden Dienstag fest. Die Frau wird von der deutschen Justiz wegen krimineller Vergehen, darunter Betrug, gesucht. Sie war laut CNN am 28. Dezember festgenommen worden. Am Tag darauf begann die Serie von Brandstiftungen.

Reizgas in Diskothek - Zehn Verletzte. In einer Braunschweiger Diskothek sind in der Nacht zehn Menschen durch Reizgas verletzt worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, hatten die meisten Party-Besucher beim Eintreffen der Rettungskräfte das Gebäude schon verlassen und standen auf der Straße. Viele klagten über Reizungen der Augen und Atemwege. Die Feuerwehr zählte zehn Leichtverletzte, davon kamen acht zur Behandlung ins Krankenhaus. Wer das Reizgas versprüht hat, ist noch unklar. Die Polizei übernahm die Ermittlungen.

Hartz-IV-Satz steigt 2013 um mindestens zehn Euro. Hartz-IV-Empfänger bekommen im kommenden Jahr mehr Geld. Ihre Bezüge sollen um mindestens zehn Euro monatlich steigen. Das berichtet die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf eine bisher unbeachtet gebliebene Passage im neuen Steuersenkungsgesetz. In der Gesetzesbegründung wird davon ausgegangen, dass der Regelsatz 2013 von heute 374 Euro auf mindestens 384 Euro steigen wird. Mit dieser Prognose wird in dem Gesetz die für 2013 und 2014 geplante schrittweise Erhöhung des steuerlichen Grundfreibetrags begründet. Der Grundfreibetrag hängt direkt von der Höhe des Regelsatzes ab.

cvd/news.de

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