Forscher beweisen: Den Yeti gibt es wirklich

Gut, dass es die Wissenschaftler gibt: Die haben Yeti-Haar und Yeti-Markierung zwar noch nicht untersucht, sind aber sicher, dass sie die Existenz des Wesens bewiesen haben. News.de hat sich dieser Entscheidungsfreude angeschlossen und sagt, was es noch so alles gibt auf dieser Welt.

Forscher haben bewiesen: Es gibt ihn, den Yeti. Bild: dpa

Was Wissenschaftler sagen, das ist wahr. Auf jeden Fall. Immer. Nun haben Forscher aus Russland, den USA und Kanada mitgeteilt: «Es gibt einen Yeti.» Gut zu wissen, wenn man dann auf einer Reise durch die sibirischen Berge einem der haarigen Exemplare gegenüber tritt. Wie man sich dann allerdings verhalten soll, ob der Yeti also ein nettes ... ääh... Tier... menschliches Wesen... ääh... Ungeheuer... also ob der Yeti nett ist, das weiß man noch nicht. Wie so vieles andere rund um das ehemalige Fabelwesen und nun-ganz-sicher-Tier.

Sicher sind die Wissenschaftler aber, dass es den Yeti gibt. Es wurden Markierungen gefunden, die eindeutig zeigen sollen: Hier hat ein Exemplar sein Territorium abgesteckt. Wie er das getan hat: keine Ahnung. Vielleicht wie ein Hund durch Beinheben? Wie ein Mensch durch einen Gartenzaun?

FOTOS: Yeti & Co. Hurra, es gibt sie wirklich!

Auch Fußspuren wurden gefunden und Haare, die «möglicherweise» von dem Wesen stammen könnten. Riesige Füße soll der Yeti haben, dazu lange zottelige Haare. Klingt nach Menschen, denen wir leider zu häufig in der Straßenbahn begegnen.

Vor einigen Monaten hatte Boxer Nikolai Walijew ebenfalls nach dem Yeti gesucht. Vielleicht hat der Sportler auf dieser Suche ein paar seiner beeindruckenden Rückenhaare verloren? Und mit Schuhgröße 52 passt er ohnehin perfekt auf die Beschreibung des Wesens. Nur so, als Anregung.

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchung stehen zumindest noch aus. Wir sind gespannt.

News.de hat im Überschwang der Yeti-Freude auch gleich noch weitere Existenzen beschlossen. Mit eindeutigen Beweisen. Klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke.

news.de/dpa

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