Versteigerung Ahmadinedschads Peugeot bringt Millionen

Mit einer Schrottkarre den Wohnungsbau finanzieren: Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat eine neue Quelle für die Staatskasse aufgetan. Der 34 Jahre alte Peugeot des Agitators forderte die Bieter heraus. Vielleicht sollte Angela Merkel den Trabbi aktivieren.

Verwirrung um Anschlag auf Ahmadinedschad (Foto)
Mahmud Ahmadinedschad präsentiert sich mit seiner Autoversteigerung als volksnah. Bild: dpa

Eine Klapperkiste des iranischen Staatschefs Mahmud Ahmadinedschad ist am Dienstag bei einer Versteigerung für genau 25 Milliarden Rial, das sind 1,75 Millionen Euro, unter den Hammer gekommen.

Den Zuschlag für den weißen Peugeot aus dem Jahr 1977 erhielt eine unbekannte Firma, wie die Nachrichtenagentur Isna berichtete. Der Oldtimer soll jetzt in einem Museum in der Provinz Chusistan im Südwesten des Landes ausgestellt werden, das Geld ist zur Unterstützung bedürftiger Familien gedacht und soll vor allem in Wohnungen investiert werden.

Interessenten konnten für die Versteigerung auch Angebote über das Internet abgeben. Dabei seien auch Angebote aus den USA - dem Land des Erzfeindes - eingegangen, hieß es.

iwi/phs/reu/news.de/dpa

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