Aktuelle News zu Goethe-Institut

Neun skurrile Fakten über Rudi Carrell (Foto) 07.07.2016

Er war Showmaster, Satiriker, Sänger und Schauspieler. Kurzum: ein Entertainer par excellence. Heute vor zehn Jahren starb Rudi Carrell an Lungenkrebs. Hier erfahren sie neun spannende Fakten über das beliebteste TV-Gesicht der 1970er- und 1980er-Jahre.

Steinmeier lobt Indonesien für lebendige Demokratie (Foto) 02.11.2014

Jakarta - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat junge Indonesier zum Deutschlernen und Studieren in Deutschland ermuntert.

Clueso und das Ende des Sommers (Foto) 19.09.2014

Unaufgeregt, berührend, sympathisch: Clueso und seine Musik haben dieselbe Persönlichkeit. Für sein sechstes Album hat sich der Erfurter Songwriter von der Plattenfirma getrennt, um vollkommen "Freidrehen" zu können.

Trendsetterin Angela Merkel: So kam die Kanzlerin zur Schlandtasche (Foto) 15.07.2014

Nach der Schlandkette kommt die Schlandtasche. Angela Merkel hat es wieder mal geschafft, einen neuen Accessoires-Trend zu setzen. Wie sie zu der kultigen It-Bag, die sie beim WM-Finale trug, kam, verriet Regierungssprecher Steffen Seibert.

USA gegen Deutschland: Thomas Gottschalk ist zufrieden (Foto) 27.06.2014

Los Angeles - Entertainer Thomas Gottschalk (64) ist glücklich mit dem Weiterkommen der deutschen und der amerikanischen Mannschaft bei der Fußball-WM in Brasilien.

«Mafalda»-Vater Quino erhält Prinz-von-Asturien-Preis (Foto) 21.05.2014

Oviedo - Selbst die sonst aufmüpfige «Mafalda» dürfte damit zufrieden sein: Der Vater der weltberühmten Comic-Figur, der Zeichner und Autor Joaquín Salvador Lavado, wird mit dem angesehenen spanischen Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Kommunikation und Humanwissenschaften ausgezeichnet.Bei der Bekanntgabe des Siegers würdigte die Jury am Mittwoch in Oviedo die Arbeit des 81-jährigen Argentiniers, der besser unter dem Künstlernamen Quino bekannt ist. Diese werde von einem «enormen erzieherischen Wert» und einer «universellen Dimension» geprägt.50 Jahre nach dem Erscheinen des ersten «Mafalda»-Strips hätten die «scharfsinnigen Botschaften» des Zeichners weiterhin Gültigkeit, hieß es. Quino habe «mit Weisheit die Schlichtheit seines Zeichenstrichs mit der Tiefe seines Denkens kombiniert».Der gesellschaftskritische Zeichner mit dem Blick für die Leiden des kleinen Mannes setzte sich in der Abstimmung unter anderem gegen die Journalistin und Friedenskämpferin aus der Demokratischen Republik Kongo Caddy Adzuba sowie gegen den spanischen Biologen Francisco José Ayala durch.Die in mindestens 26 Sprachen übersetzten Geschichten von «Mafalda» wurden auch in Deutschland mit Erfolg veröffentlicht.