Hitzewellen, tropische Nächte, aufgeheizte Wohnungen und Büros: Experten warnen vor den Folgen. Die Deutsche Umwelthilfe hat zudem untersucht, wie angepasst für heiße Tage Bayerns Städte sind.
Hitzewellen, tropische Nächte, aufgeheizte Wohnungen und Büros: Experten warnen vor den Folgen. Die Deutsche Umwelthilfe hat zudem untersucht, wie angepasst für heiße Tage Bayerns Städte sind.
Sommerliche Hitzewellen sind in den vergangenen Jahren auch in Thüringen häufiger geworden. Wie gut sind die Menschen in Städten vor den Auswirkungen geschützt?
Mit der Forschung ist er nach vielen Jahren als Wirtschaftsprofessor vertraut. Die meisten kennen den FDP-Politiker wohl als Ex-Minister. Nun wechselt er an die Spitze der Gütersloher Stiftung.
Vom Strand in die Fabrik: Die Überreste des als "Timmy" bekannten toten Buckelwals enden als Biodiesel und Biomasse. Einige Knochen landen im Museum. Dabei sind manche Fragen immer noch offen.
In grünen Oasen lässt sich Hitze besser ertragen als in Betonwüsten. Doch die Zahl der Bäume sinkt vielerorts. Vor allem eine Stadt im Südwesten hat nach Ansicht der Umwelthilfe großen Nachholbedarf.
Mehr Beton als Bäume: Rheinland-pfälzische Großstädte sind laut einer Analyse der Deutschen Umwelthilfe kaum gegen Sommerhitze gewappnet. Welche Städte besonders betroffen sind.
Kaum Schatten, viel Beton: Hessens Städte bieten laut Umwelthilfe oft zu wenig Schutz vor Sommerhitze. Wo es besonders heiß wird und womit Marburg punktet.
Schattige Parks machen die Hitze im Sommer erträglicher. Viel Beton bewirkt das Gegenteil. In Baden-Württemberg gibt es in einem Check der Deutschen Umwelthilfe gleich mehrere Negativ-Beispiele.
Zu wenig Schatten, zu viele versiegelte Flächen: Menschen in großen Städten sind nicht gut vor Hitze geschützt - so das Urteil einer Untersuchung der Umwelthilfe. Zwei Städte stechen negativ hervor.
Schattige Parks machen die Hitze im Sommer erträglicher. Viel Beton bewirkt das Gegenteil. Wie viel Schutz Großstädte in Sachsen-Anhalt laut Umwelthilfe bieten.
Schattige Parks machen die Hitze im Sommer erträglicher. Viel Beton bewirkt das Gegenteil. In NRW gibt es in einem Check der Deutschen Umwelthilfe viele Kritikpunkte - aber auch ein Vorbild.
Schattige Parks machen die Hitze im Sommer erträglicher. Viel Beton bewirkt das Gegenteil. In Baden-Württemberg gibt es in einem Check der Deutschen Umwelthilfe gleich mehrere Negativ-Beispiele.
Seit Wochen verbreitet sich im Nordosten des Kongo das hochgefährliche Ebola-Virus. Nun ist die Zahl der bestätigten Todesfälle auf mehr als 100 gestiegen.
Wie viele Seehunde leben aktuell an der Wattenmeerküste? Neue Beobachtungsflüge liefern Daten, mit denen Wissenschaftler die Entwicklung der Population in der Nordsee erfassen.
2012 bildete sich das erste Wolfsrudel in der Schweiz. Die Zahl der Raubtiere ist inzwischen auf 350 gestiegen. Und das, obwohl durch Regulierung Dutzende Tiere getötet werden.
Das Museum für Antike Schifffahrt in Mainz öffnet nach rund vier Jahren wieder. Dafür müssen große Holzschiffe aufwendig verrückt werden.
Ein US-Mediziner steckte sich mit dem gefährlichen Ebola-Virus an. Er wurde unter besonderen Bedingungen an der Berliner Charité behandelt – mit Erfolg.
Tüfteln, Staunen, Mitmachen: Bei der Langen Nacht der Wissenschaften öffneten Labore und Hörsäle ihre Türen. Wie die Bilanz der Veranstalter aussieht.
Eine globale Studie mit positivem Ergebnis: Die meisten Menschen sind kooperationsbereit, auch wenn das für sie Nachteile bedeutet. Auffällig ist das Resultat für Deutschland.
Überfischung, Verschmutzung und Klimawandel belasten die Weltmeere. Selbst in Schutzgebieten werden Regeln nicht eingehalten. Eine lokale Initiative in der Türkei zeigt, wie es anders gehen kann.
Obwohl deutlich mehr Spenderorgane zur Verfügung stehen, reicht die Zahl nicht für alle Wartenden. Ob Herz, Lunge oder Niere: Mehr als 400 Menschen hoffen in der Stadt auf ein passendes Organ.
Anfang 2026 wurden in Brandenburg leicht weniger Organe gespendet als im Vorjahr. Ob Herz, Lunge oder Niere: Mehr als 330 Menschen hoffen im Bundesland auf ein passendes Organ.
+++Eilmeldung+++ Nach gut zwei Wochen Behandlung in der Berliner Charité ist der US-amerikanische Ebola-Patient aus dem Krankenhaus entlassen worden. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Für Kinder und Erwachsene in Berlin mit ausgeprägtem Wissensdrang hat die Lange Nacht der Wissenschaften einiges in petto. Was im Programm steht und wie man an Tickets kommt.
Die ursprünglich aus dem Mittelmeer stammende Spinne wurde zuletzt vermehrt in Mecklenburg-Vorpommern gesichtet. Dies galt als das letzte noch nicht besiedelte Bundesland.
Risse und Lecks an einem Modul der Internationalen Raumstation bereiten der Nasa Sorge. Das hat nun Konsequenzen für die Besatzung.
Vor Wochen wurde der als "Timmy" bekannte tote Buckelwal vor der Insel Anholt angespült - nun ist auch die mit Spannung erwartete Obduktion erledigt. Was konnten die Experten herausfinden?
Die traurige Geschichte von Buckelwal "Timmy" nähert sich dem Ende. Derzeit wird sein Kadaver obduziert. Mit dem Abtransport seiner Überreste dauert es allerdings noch.
Vor Wochen wurde der als "Timmy" bekannte tote Buckelwal vor der dänischen Insel Anholt angespült. Nun hat nach langem Warten die Obduktion begonnen - ein für die Wissenschaft wichtiger Vorgang.
Der Geologe Kucera soll neuer Präsident der Kieler Universität werden. Wann er startet, ist aber noch offen – Gespräche mit dem Land Schleswig-Holstein laufen.
Vor rund drei Wochen wurde der als "Timmy" bekannte tote Buckelwal vor der dänischen Insel Anholt angespült. Nun beginnt nach langem Warten die Untersuchung des Kadavers.
Spitzenforscher aus Sachsen-Anhalt schlagen Alarm: Ein AfD-Wahlsieg könnte Hochschulen, Wissenschaftsfreiheit und die Gewinnung internationaler Fachkräfte beeinträchtigen.
Das Deutsche Meeresmuseum beabsichtigt, sich aus wissenschaftlichen Gründen um die Ergebnisse zu bemühen. Der Tracker wurde wieder an die private Rettungsinitiative übergeben.
Das Deutsche Meeresmuseum beabsichtigt, sich aus wissenschaftlichen Gründen um die Ergebnisse zu bemühen. Der Tracker wurde wieder an die private Rettungsinitiative übergeben.
War der gescheiterte Wal-Rettungsversuch Tierquälerei? Und könnten deshalb juristische Konsequenzen drohen? Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister gibt sich gelassen.
Bohrkerne und Gesteinsproben geben wichtige Hinweise, wie der Untergrund in der Tiefe beschaffen ist und welche Rohstoffe dort lagern. In Sachsen gibt es dazu viel Material.
War der gescheiterte Wal-Rettungsversuch Tierquälerei? Und könnten deshalb juristische Konsequenzen drohen? Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister gibt sich gelassen.
Die traurige Geschichte von Buckelwal "Timmy" nähert sich dem Ende. Heute soll ab dem späten Nachmittag sein Kadaver untersucht werden. Was danach mit ihm geschieht, ist offenbar noch offen.
Forscher finden Schnittspuren an Mammutrippen. Was verraten sie über das Leben der Steinzeitmenschen in den kalten Steppen?
Braune Wiesen, schlaffe Blätter: Ein Forschungsteam der TU Berlin untersucht, wie Blitzdürren entstehen und was das für das Stadtgrün bedeutet.
2023 tauchte sie plötzlich massenhaft auf: Wieso Fachleute die Mittelmeerfruchtfliege als potenziellen Superschädling bezeichnen. Und warum sie für deutsche Obstanbauer zum Alptraum werden könnte.
Männliche Laubenvögel in Australien setzen bei der Partnersuche zunehmend auf Fundstücke aus Menschenhand. Eine Studie zeigt, wie stark die Urbanisierung das Liebesleben der Tiere beeinflusst.
Hammer-Fall in Koblenz: Ein Meteorit sorgt für Aufregung, aber die Hauptmasse bleibt verschollen. Warum das für Wissenschaft und Museum ein echtes Problem ist.
Matschiges Obst, dunkle Flecken: Die Tiere lieben über 350 Wirtspflanzen. In Deutschland tauchen sie immer wieder auf. Welche Folgen das hat und welche Rolle der Klimawandel spielt.
Sechs Stunden lang wollen Tierärzte und Forscher den oft "Timmy" genannten toten Buckelwal auf der Dänen-Insel Anholt untersuchen. Die Obduktion soll klären, wieso er starb. Wer will, darf zugucken.
Schlaflos in Deutschland: Viele Menschen wälzen sich nachts oft im Bett herum. Experten haben Vermutungen dazu, was uns den Schlaf raubt.
Am Strand der Insel ist schon einiges für die Untersuchung des toten Buckelwals vorbereitet. Hat das Rätselraten um die Todesursache des Tiers bald ein Ende?
Beim Ebola-Ausbruch in Zentralafrika werden immer mehr Fälle im Labor nachgewiesen. Die Zahl der Verdachtsfälle ist massiv gesunken - doch das muss kein gutes Zeichen sein.
Die EU-Kommission will Genehmigungen für Pflanzenschutzmittel lockern. Die Pläne gefährdeten die Gesundheit von Menschen, kritisiert die Leopoldina.
El Niño könnte 2027 zum heißesten Jahr aller Zeiten machen. Was das für Preise im Supermarkt und unser Wetter in Europa bedeuten kann – und worüber Experten noch rätseln.
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