(dpa) - Der Generaldirektor der Welt-Antidoping-Agentur (WADA), David Howman, hat die Bundesregierung und die Europäischen Staaten für ein nachlassendes Engagement im Kampf gegen Doping scharf kritisiert.Streitpunkt sind die Zuschüsse für die WADA, die die Europäer auf Anregung der Bundesrepublik von 2012 an auf dem derzeitigen Niveau einfrieren wollen - statt sie wie bisher um moderate zwei Prozent jährlich zu erhöhen. «Absurd» nannte Howman im «Deutschlandfunk» die...
... logistische Prozesse».Der internationale Austausch mit nationalen Partneragenturen und der Welt-Antidoping-Agentur (WADA) dürfte durch die neue NADA-Chefin, die mit Vorstandsmitglied Lars Mortsiefer künftig eine Doppelspitze bildet, neuen Schub erhalten. Doch zunächst müsse sie «erst einmal die Mitarbeiter kennenlernen und sich einen Überblick verschaffen». Aufklärung und Prävention bleiben Säulen der täglichen Arbeit.«Für mich ist es sehr wichtig, dass ich aus dem Sport...
... hat Blatter jahrelang gegen die Anerkennung des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) und der Welt-Antidoping-Agentur (WADA) und ihrer Bestimmungen gekämpft. Seine Unterschriften erfolgten erst nach großem Druck durch das IOC. Die größten Kontroversen gab es jedoch auf dem Feld des lukrativen Sportmarktes.Als noch junger FIFA-Präsident forderte Blatter das IOC mit seinem Vorschlag heraus, die Fußball-Weltmeisterschaften alle zwei Jahre auszutragen. Das hätte bedeutet, die WM in...
... getestet worden ist.Das Mittel unter anderem gegen extreme Müdigkeit steht auf der Bannliste der Welt-Antidoping-Agentur WADA und war unter anderem bei der 2003-Sprint-Weltmeisterin Kelli White nachgewiesen worden. Die US-Athletin musste damals ihre Goldmedaillen über 100 und 200 Meter wieder...
(dpa) - John Fahey ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten der Welt-Antidoping-Agentur WADA gewählt worden. Dies beschloss der Gründungsrat der Agentur auf seiner Sitzung in Montreal. Der Australier Fahey war im November 2007 in Madrid für eine erste Drei-Jahres-Periode bestimmt worden. Vizepräsident bleibt der Schwede Arne Ljungqvist. Fahey, Nachfolger des Kanadiers Richard Pound als Präsident, vertritt in der WADA die Regierungen der Mitgliedsländer nun weiter bis Ende...
(dpa) - John Fahey ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten der Welt-Antidoping-Agentur WADA gewählt worden. Dies beschloss der Gründungsrat der Agentur auf seiner Sitzung in Montreal. Der Australier Fahey war im November 2007 in Madrid für eine erste Drei-Jahres-Periode bestimmt worden.Vizepräsident bleibt der Schwede Arne Ljungqvist. Fahey, Nachfolger des Kanadiers Richard Pound als Präsident, vertritt in der WADA die Regierungen der Mitgliedsländer nun weiter bis Ende...
... versicherte Simon. Die Entwicklung wurde mit insgesamt 980.000 US-Dollar von der Welt-Antidoping-Agentur Wada gefördert. Das Problem ist nur: Bis die Labors der Wada den Test zugelassen und Personal geschult haben und bis die Gerichte dem Verfahren ebenfalls trauen, könnten Jahre vergangen sein. Ein Einsatz bei den Olympischen Spielen 2012 in London sei «der Wunschtraum», sagte Simon der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Denn das Verfahren wirft auch einige...
... «Nun wird die Summe der Fakten ein Gleichgewicht erhalten.» Der Präsident der Welt-Antidoping-Agentur Wada, John Fahey, hat die Bestätigung der Sperre ebenfalls begrüßt. «Die Entscheidung ist eine Ermutigung für die Zukunft der Dopingbekämpfung», sagte Fahey. Die Sperre bleibt bis Februar 2011 bestehen und verhindert damit den Start Pechsteins bei den Olympischen Spielen in...
... Kohl wird mit den Worten zitiert: «Geref ist mir schon zwei Jahre bekannt» - der Welt-Antidoping-Agentur aber nicht. Das sind alles Indizien, die im Moment noch nicht zusammenpassen. Solange nichts bewiesen ist, gilt die Unschuldsvermutung. Doch Contador wird möglicherweise unruhige Nächte haben, wenn schon nicht jetzt, dann vielleicht später, wenn neue Analysemethoden existieren. Seine Blut- und Urinproben bleiben solange auf Eis. Weiterführende Links: Tour de...
... EPO-Präparat der dritten Generation handeln. Das Strafmaß kann nach den neuen Regeln der Welt-Antidoping-Agentur WADA bis zu vier Jahre betragen. Schweden und mehrere andere Länder erwägen wegen des Dopingfalls einen Boykott des Weltcup-Finales im russischen Chanty-Mansijsk vom 26. bis 29. März. Das berichtete der schwedische Teamchef Staffan Eklund auf der Internetseite seines Verbandes. Kurz vor Bekanntgabe des Ergebnisses von drei B-Proben schrieb Eklund, die Frage eines...