... neue Erzbischof von Berlin, Rainer Maria Woelki.» Bade zur Seite stehen als Rate-Joker Christian Weisner von Wir sind Kirche und Ludwig Ring-Eifel, Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA). Das Zweite steigt mit einem Überblick über Berlin ein. Das Thema: Wie Berlin ein bisschen nörgelt. Und: Welche Religionen gibt es in der Hauptstadt. Dann landet auch im ZDF ein Flugzeug und viele wartende Gäste bevölkern den roten Teppich. Kommentar von Moderator Peter Frey: «Da...
... «Der eingeleitete Gesprächsprozess darf nicht zur Farce werden», mahnt Sprecher Christian Weisner. Echter Austausch ohne Denkverbote sei nötig, der Papst müsse dafür grünes Licht geben. Immerhin: Benedikt sei «sehr interessiert» an diesem Prozess, hieß es kürzlich nach einem Bischofstreffen mit dem Heiligen Vater in Rom. Während sich der Papst in Freiburg an die Jugend wenden und im thüringischen Eichsfeld die Katholiken in Ostdeutschland würdigen will, bildet Berlin den...
... XVI. auch mit kritischen Themen zu konfrontieren. «Dialog kommt gar nicht vor», sagte Christian Weisner vom Bundesteam der kirchenkritischen Organisation der Nachrichtenagentur dpa. Weisner kritisierte zudem, dass nach der Rede des Papstes vor dem Bundestag die Abgeordneten keine Fragen stellen dürfen. Die Reise des Papstes werde höchstens schöne Bilder liefern. Und trotz des dritten Papstbesuchs seit der Wahl Joseph Ratzingers werde es die Kirche nicht mehr schaffen, Menschen an sich zu...
... die gemeinsame Teilnahme am Abendmahl zugestehen, sagte «Wir sind Kirche»-Sprecher Christian Weisner in Dresden.Präses Schneider sagte: «Ich bin erstaunt darüber, wie der Kirchentag in Dresden angekommen ist.» Vom Kirchentag gingen nach seiner Einschätzung wichtige Impulse für die Kirche aus, gerade im Osten Deutschlands. Hier bekennen sich nur ein Viertel der Menschen zu einer christlichen Kirche, im Westen sind es um die 70 Prozent.Die sächsische Hauptstadt war bis Samstagabend...
... Reformrufe endlich aufzugreifen. «Es muss Schluss sein mit der Basta-Theologie», sagte Christian Weisner vom Bundesteam von «Wir sind Kirche» der Nachrichtenagentur dpa. Gerade der Deutschland-Besuch des Papstes müsse dazu genutzt werden, auch kritische Fragen offen anzusprechen. «Der Besuch darf nicht dazu führen, dass jeder Dialog und jede Erneuerungsbewegung abgewürgt wird.» Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken begrüßte den Aufruf als einen «Impuls zu dem in Gang...
... Dieser werde aber im Jahr des Papstbesuchs 2011 kaum möglich sein, sagte Sprecher Christian Weisner der «Frankfurter Rundschau». Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst mahnte zur Wachsamkeit. Er habe die Opfer im Namen der Kirche um Vergebung gebeten, sagte er am Sonntag im Deutschlandfunk.Laut «Süddeutscher Zeitung» treten immer mehr Katholiken zu den Protestanten über. Allein die evangelische Landeskirche in Bayern verzeichnete demnach bis Ende November mehr als 5000...
... Dieser werde aber im Jahr des Papstbesuchs 2011 kaum möglich sein, sagte Sprecher Christian Weisner der «Frankfurter Rundschau» (Samstag). Die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Karin Kortmann, verlangte im selben Blatt, die Kirche müsse dringend an einer «neuen Vertrauenskultur» arbeiten und mehr Laien in die Verantwortung einbeziehen.Nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag) treten immer mehr Katholiken zu den Protestanten über....
... die Kirche meilenweit von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt, sagte Sprecher Christian Weisner. «Was dringend nötig und längst überfällig ist, das ist eine Neuausrichtung der katholischen Sexualmoral - sie muss entstaubt werden.»Der katholische Theologe Hans Küng warf dem Papst reine Taktik vor. Das sei faktisch nur «das Eingeständnis, dass sich diese Lehre nicht aufrechterhalten» lasse, sagte Küng dem Onlinedienst der «Süddeutschen Zeitung». Der für Kirchenfragen...
... sei als seine persönlichen Ambitionen, sagte «Wir sind Kirche»-Sprecher Christian Weisner der Nachrichtenagentur dpa. Mixa hatte am 21. April nach Prügelvorwürfen ehemaliger Heimkinder und Vorwürfen einer Zweckentfremdung von Stiftungsgeldern für Waisenhauskinder bei Papst Benedikt XVI. um seine Amtsentpflichtung gebeten. Diese wurde offiziell am 8. Mai vom Vatikan angenommen. Vorermittlungen zu Missbrauchsvorwürfen hat die Staatsanwaltschaft eingestellt, die...
... ein «Hoffnungszeichen. Er sieht die Nöte der Kirche», sagte Sprecher Christian Weisner. «Man kann ihm nur wünschen, dass andere ihm nicht in die Parade fahren und dass er auch in Rom gehört wird.» Schicks Vorstoß dürfte auch Thema beim II. Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) sein, der an diesem Mittwoch in München beginnt: Die Vereinigung katholischer Priester und ihrer Frauen e.V. hat einen Stand aufgebaut und lädt zu Begegnung und Diskussion ein - mit nun...
... Der Rottenburger Bistumssprecher Thomas Broch sprach von einer dramatischen Situation. Christian Weisner von der Kirchenvolksbewegung «Wir sind Kirche» interpretierte die Austrittswelle als Ausdruck fundamentaler...
... dass der Pontifex erschüttert sei. Der Sprecher der Reformbewegung «Wir sind Kirche», Christian Weisner, zeigte sich...
... Druck. Scharfe Kritik kam von der Reformbewegung «Wir sind Kirche». Deren Sprecher Christian Weisner sagte, man sei enttäuscht, dass der Papst bisher kein mitfühlendes Wort für eine Bitte um Vergebung und Versöhnung gefunden habe. Es reiche nicht aus, dass der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz nach einer Papstaudienz nur berichte, dass Benedikt erschüttert...
... hat», sagte der Sprecher der Reformbewegung «Wir sind Kirche», Christian Weisner, am Samstag. Es reiche nicht aus, dass der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz nach einer Papst-Audienz - so wie am Freitag - nur berichte, dass das Oberhaupt der Kirche erschüttert sei. «Wir sind Kirche» sieht Erklärungsbedarf zu Joseph Ratzingers Zeit als Münchner Erzbischof 1977 bis 1982. Am Freitag hatte das Bistum Informationen der Süddeutschen Zeitung...
... um Vergebung gefunden habe, sagte der Sprecher der Reformbewegung «Wir sind Kirche», Christian Weisner, der dpa. Der Vatikan wandte sich gegen direkte Angriffe auf den Papst. Es sei versucht worden, ihn persönlich in die Missbrauchsfragen mit hineinzuziehen, so Vatikansprecher Federico Lombardi. Das sei aber...