... desto größer war ihr Erfolg bei den Weibchen. Eine Rolle spiele dabei auch der Blickwinkel des Weibchens aus dem Laubengang, schreiben die Forscher. Zudem könnten individuelle Vorlieben entscheidend sein.Warum gerade die optische Täuschung eine entscheidende Rolle beim Paarungserfolg spiele, sei noch unklar. Eine mögliche Erklärung sei, dass die hell gefärbten Objekte länger die Aufmerksamkeit der Weibchen fesseln, je mehr sie sich in Farbe und scheinbarer Größe ähneln. Die...
... als Weibchen tarnen - ein Leben lang. Die Vögel haben ein Federkleid, das aussieht wie das eines Weibchens und werden in der Brutsaison seltener von anderen Männchen angegriffen.Das berichten spanische und französische Wissenschaftler in den «Biology Letters». Die «getarnten» Männchen verhalten sich auch wie Weibchen: Statt ihre eigentlichen Rivalen - andere Männchen - attackieren sie ins Revier eindringende Weibchen.Audrey Sternalski vom Instituto de Investigaciòn en Recursos...
... Spaziergang. So lösen die Männchen der Raubtierart Fossa mit Stacheln am Penis den Eisprung des Weibchens aus. Männliche Bettwanzen stecken ihren Penis in die Bauchhöhle des Weibchens, damit die Samen schneller beim Ei sind. Und die weibliche Wespenspinne betrachtet ihren Lover nach dem Akt ganz gern als Nachtisch. «Die Männchen müssen schnell das Weite suchen, sonst werden sie gefressen.»So hart geht es natürlich nicht überall zu. Staniczek ist überzeugt, dass Menschenaffen etwa...
... Denn diese Heldinnen zeigen ein neues Rollenbild. Auch wenn die Damen meist das klassische Weibchenschema bedienen, hantieren sie kundig mit Waffen und steuern souverän Sportwagen, Trucks oder Panzer. Zu Zeiten eines Sean-Connery-Bond oder eines Indiana Jones hingegen, waren Frauen in Actionfilmen in der Regel hübsches Beiwerk: Sie durften im Bikini oder Abendkleid den Helden des Films anhimmeln und trippelten dann kreischend umher, wenn die Männer sich im Faustkampf verkeilten und...
... Verknöcherung schließen die Forscher, dass es sich dabei um ein ungeborenes Kind im Körper des Weibchens handelte.Das sei der erste Beleg dafür, dass Plesiosaurier keine Eier legten, sondern lebende Junge zu Welt brachten. Wissenschaftler hatten lange vermutet, dass diese Saurier mit ihren vier Paddelfüßen nur schwer hätten an Land kriechen können, um ihre Eier abzulegen.Das Junge ist mit etwa 1,5 Metern sehr groß, verglichen mit seiner 4,70 Meter langen Mutter. Dabei hatte es...
... bei der eigentlichen Besamung zur Verfügung steht. Deshalb müssen sie den Samenbehälter des Weibchens von Spermienpaketen ihrer Vorgänger säubern. Dazu nutzen sie die Fliehkräfte, die entstehen, wenn man ein Weibchen in einem steilen Looping im Kreis schleudert. Was aussehen mag, wie ein übermütiger Paarflug in Liebeslaune über den sommerlichen See ist tatsächlich eine Kombination aus angewandter Physik und dem Darwin'schen Prinzip der Fitness-Maximierung. Die Spermien des...
... mehr als 100 Wissenschaftlern von 31 verschiedenen Forschungsinstituten zunächst das Erbgut eines Weibchens namens Susie von der Sumatra-Orang-Utan-Art (Pongo abelii) im Detail untersucht. Mit diesem Referenzgenom analysierten sie anschließend noch das Erbgut von fünf weiteren Sumatra-Orang-Utans sowie von fünf Borneo-Orang-Utans (Pongo pygmaeus). Die Analyse zeigte auch, dass sich die Entwicklungslinie der beiden Orang-Utan-Arten viel später trennte als bisher angenommen, nämlich erst...
... zu einer zusammengeführt werden.Das Ei sei mit rund sechs Gramm im Vergleich zum Körper des Weibchens relativ klein gewesen, ähnlich wie es heute bei Reptilien üblich sei, schreibt das Team unter Leitung von Junchang Lü von der Chinesischen Akademie für Geologische Wissenschaften in Peking. Zudem habe es keine feste Schale, sondern eine pergamentartigen Hülle gehabt.Ein heutiger Vogel dieser Größe lege zwei- bis dreimal so große Eier, da seine Eier alle Substanzen für die...
... haben.Die Forscher nennen dies den «Scary-Movie-Effekt»: Das Männchen nutzt die Angst des Weibchens, um dessen Aufmerksamkeit auf sich selbst zu richten - ebenso wie junge Männer im Kino darauf hoffen, dass die Mädchen sich bei spannenden Filmen in ihre Arme kuscheln.Die australischen Türkisstaffelschwänze haben eine einzigartige, promiske Sozialstruktur: Sie bilden lebenslang haltbare «Ehen», paaren sich aber oft mit anderen Artgenossen aus der...
... Medien berichteten. Ein 52 Zentimeter langer Pfeil hatte sich am Wochenende in den Magen des Weibchens gebohrt. Das Tier wurde betäubt und operiert, erlag jedoch seinen Verletzungen. Da die berühmten Rehe in Nara Nationalschätze sind, ermittelt die örtliche Polizei nun wegen Verstoßes gegen das Gesetz zum Schutz kulturellen Eigentums, wie die Agentur Kyodo meldete. Es ist nicht das erste Mal, dass die Rehe Ziel von Überfällen wurden. Bereits 2003 wurde eines der Tiere von einem...
... Drehbuch anzukämpfen, das für sie nur die Rolle des unterwürfigen, vermeintlich schlagfertigen Weibchens vorgesehen hat. Sogar bei den Dialogen, die nun wirklich nicht viel Geld kosten, muss der Rotschrift angesetzt worden sein. Ergebnisse werden immer so schnell wie möglich gebraucht, man ist seinem angeschossenen Kollegen etwas schuldig und für «Spielchen» der Ganoven haben die Polizisten nie Zeit. Sprüche, die wir zwar schon hundertmal in genauso schlechten Krimiserien...
... von «Ardipithecus ramidus» wurde aus Teilen vieler Individuen, vor allem aber eines Weibchens zusammengesetzt, die seit 1994 gefunden worden waren. Ardi war etwa 1,20 Meter hoch, 50 Kilogramm schwer und besaß einzigartige Eigenschaften: Ihre Hände, Füße und ihr Becken deuten darauf hin, dass sie auf Bäume kletterte, sich aber auch auf zwei Beinen auf dem Boden bewegte. Dabei benutzte sie allerdings nicht die Knöchel wie heutige Affen. Ihr Gehirn war noch klein wie das...
... sind mit einer Lebenserwartung von vermutlich mehr als 90 Jahren - wie im Fall eines einzelnen Weibchens vermutet - extrem langlebig. Im Alter von etwa 10 Jahren können sie bereits ihr erstes Junges bekommen und bleiben bis zu einem Alter von Anfang 40 empfängnisfähig. Dann etwa setzt die Menopause ein. Orca-Männchen leben deutlich kürzer als die Weibchen, erreichen nur selten ein Alter von mehr als 50...
... noch nicht. «Es ist sehr ungewöhnlich für ein Männchen, dass es die Anwesenheit eines Weibchens braucht, bevor es Spermien produziert», sagt Griffin. «Wir haben die Literatur durchsucht aber keinen Bericht darüber bei irgendeiner anderen Tierart finden können.» Zwar reduzieren die Männchen mancher Nager, Fische oder Insekten die Zahl ihrer Spermien in Anbetracht der sozialen Umstände, ein völliges Einstellen der Produktion ist bisher allerdings nicht bekannt...